Druckansicht - Montag 6. September 2010
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"Ausnahmezustand" bei der 31. Generalversammlung
Vortrag von Kommunikationsexpertin - Präsidium wurde wiedergewählt

unknown„Kommunikation abseits des Gewohnten" stellte die ehemalige Sprecherin von Siemens und O2, Dr. Katja Nagel, bei der Generalversammlung des Wirtschaftsforums der Führungskräfte (WdF) dar. „Intern Kurs vermitteln, extern Flagge zeigen", bemühte die Managerin nautische Bilder, wie sich trotz Veränderung im Unternehmen - wie CEO-Wechsel oder neue Eigentümer -  Vertrauen schaffen läßt. Unverändert ging hingegen das WdF-Präsidium aus der zuvor abgehaltenen Wahl hervor, Bundesvorsitzender Dr. Paul Jankowitsch und sein Team wurden bestätigt.

 

110 Gäste konnten die Landesvorsitzenden der österreichischen Manager-Vereinigung - Dr. Philipp Lettowsky (Salzburg), Mag. Christian Domany (NÖ), Mag. Johannes Ernst (Burgenland), DI unknownStephan Jansen (Vorarlberg) und KR Viktor Wagner (Wien) im Haus der Industrie begrüßen. Wie sich Ausnahmezustände von Standard-Situationen unterscheiden, erfuhren  ÖBB-Personalchef Mag. Emmerich Bachmayer, AT&S-Vorstandsvorsitzender DI (FH) Andreas Gerstenmayer, Dr. Ruth Iwonski-Bozó (Bank Austria/Private Banking), Dr. Herbert Szirota vom Wiener Hafen, Kaffee-Rösterin Silvia Lasselsberger, Mag (FH) Sabine Stiller (Wiener Städtische), Dr. Michael Oberhummer (Intermarket Bank), DI Josef Schabauer (Abott), Mag. Helge Haslinger (Sparkasse NÖ), Café+Co-Chef Mag. Gerald Steger, Gewista-Boss KR Karl Javurek, Mag. Johannes Schmidtbauer (PWC), Linde-Verleger Dr. Oskar Mennel und Mag. Andreas Zakostelsky von der Valida Vorsorge-Holding.

 

Die Kernaussagen Dr. Nagels als Download (Powerpoint) finden Sie hier

Unterhaltung bei Reisinger-Schmankerln: Dr. Erich Laminger, Mag. Andrea Ristl (Autonom Talent) und Kaffeerösterin Silvia Lasselsberger. Foto: Anna Rauchenberger Dr. Herbert Szirota vom Wiener Hafen und Dr. Michael Oberhummer (Intermarket Bank). Foto: Anna Rauchenberger Wiener Topmanager: Mag. Gerald Steger (café+co), Mag. Andreas Zakostelsky (Valida) und KR Karl Javurek (Gewista). Foto: Anna Rauchenberger Signieren für den Generalsekretär: Mag. Roland Graf und Autorin Nagel. Foto: Anna Rauchenberger Foto: Anna Rauchenberger Dr. Nagels Vortrag faszinierte. Foto: Anna Rauchenberger SmallTalk: Dr. Peter Tomisek (Tomicon Immobilien) und Dr. Felix Josef (Triconsult). Foto: Anna Rauchenberger Der wiedergewählte WdF-Präsident Dr. Paul Jankowitsch mit Dr. Ruth Iwonski-Bozó, Head of Private Banking/BankAustria, und Dr. Hannes Fürder (RA Siemer-Siegl-Füreder). Foto: Anna Rauchenberger IT-Männer unter sich: Mag. Gerhard Zeiner (SAP) und Mag. Walter Huber (IBM). Foto: Anna Rauchenberger Mag. Gabriele Schallegger (KHD Humboldt Wedag), Dr. Robert Inführ (Borealis Polyolefine) und Dr. Imre Márton Remény (Systemisches Institut; v.l.n.r.). Foto: Anna Rauchenberger Netzwerken als Ausklang: Wilhelm Kroissböck (Teekanne) und Mag. Rita Davidson (Sporthilfe). Foto: Anna Rauchenberger Das Bundespräsidium wohnt seiner Neubestellung bei. IT-Männer unter sich: Mag. Gerhard Zeiner (SAP) und Mag. Walter Huber (IBM). Foto: Anna Rauchenberger Personal-Profis:  Mag. Emmerich Bachmayer (ÖBB) und Dr. Erich Laminger (Great place to work). Foto: Anna Rauchenberger

 



Machen Sie den WdF-Selbsttest „Business Contunuity“
Damit Krisen Ihr Unternehmen nicht unvorbereitet treffen…

 

unknownIn einer komplexen (Wirtschafts-) Welt steigen auch die Bedrohungen für Geschäftsprozesse. Dennoch fristet der umfassende Schutz der kritischen Unternehmensfunktionen in Österreichs Firmen ein Schattendasein, wie die jüngst der Öffentlichkeit vorgestellte WdF-Studie zeigte.

 

Als spezielles Service stellen wir ManagerInnen einen raschen Selbsttest - entwickelt mit den Spezialisten des Studiengangs IT-Security (FH St. Pölten) und Kaldas Consulting - zur Verfügung.

Er beantwortet essentielle Fragen zu Krisen-Management und Business Continuity:

  • Welche Bedrohungsszenarien haben wir vernachlässigt?
  • Wo gibt es Optimierungsbedarf?
  • Wie strukturiert sind unser Daten- und Wissensmanagement?
  • Wo haben Sie gute Chancen, rasch wieder die Geschäftstätigkeit aufzunehmen? 

 

Hier geht's zum Test mit konkreten Bedrohungsszenarien



Behinderte Mitarbeiter: Manager im Moment noch skeptisch
WdF: Lockerer Kündigungsschutz brächte 8% mehr Anstellungen

 

unknown

„Behinderte sind uneingeschränkt schützenswert; leider werden sie derzeit auch vor dem Arbeitsmarkt beschützt“, begrüßt KR Viktor Wagner die Debatte um die Lockerung des besonderen Kündigungsschutzes. Der stv. Vorsitzende des Wirtschaftsforums des Führungskräfte (WdF) sieht in der geltenden Rechtslage keine Chance, Behinderte in den Arbeitsprozess einzugliedern, und legte Zahlen vor: Die Befragung von knapp 100 Unternehmen, die unter die verpflichtende Behinderteneinstellung fallen, ergab, das fast die Hälfte „Probleme mit dem besonderen Kündigungsschutz“ angibt.

 

Generell ist die Zustimmung zur Anstellung Behinderter groß, 91% sehen dies als problemlos an, auch mit behinderten Mitarbeitern im Betrieb kam es nur bei 5% zu Enttäuschungen. Lockerte man den speziellen Kündigungsschutz, können sich 43% die Anstellung behinderter Mitarbeiter vorstellen, während derzeit nur 35% der Firmen ihrer Verpflichtung nachkommen.

 

Österreichs unabhängige Führungskräfte-Vereinigung bemüht sich seit langem um eine Lösung, die soziale Gerechtigkeit UND Beschäftigung ermöglicht. „Für uns sind diese Ergebnisse ein klares Signal, dass die WdF-Initiative kein Jobkiller ist, sondern sogar zusätzliche Beschäftigung für Menschen mit besonderen Bedürfnissen brächte“, interpretierte Wagner die Aussagen der Führungskräfte.



Krise am Gehaltszettel: Netto-Minus in allen Führungsebenen
Einkommensstudie 2010 des WdF ist da - jetzt gleich bestellen!

 

unknownFür die Einkommensstudie des WdF wurden 718 Managerinnen und Manager schriftlich von Triconsult befragt. Zum 28. Mal wurde damit eine solide Bestandsaufnahme der Führungsgehälter vorgelegt, "ein Bild der österreichischen Wirklichkeit", wie Dr. Paul Jankowitsch mit einem Seitenhieb auf diverse Hochrechnungen formulierte. Während das Jahreseinkommen der ersten Führungsebene im Schnitt 176.800 Euro erreicht, erzielen Führungskräfte der zweiten Ebene ein Jahressalär von 107.300 Euro und in der dritten Ebene liegen die Durchschnittwerte im abgelaufenen Jahr bei knapp 77.800 Euro.

 

Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das nominell Einkommensverluste auf allen Führungsebenen. In der dritten Managementebene verdienen die Befragten im Schnitt insgesamt um 5% weniger als im Jahr 2008, in der zweiten Ebene beträgt der Verlust 2009 in Summe 7% und die erste Ebene verzeichnet um 5% im Schnitt gesunkene Jahreseinkommen (brutto).

 

Dr. Paul Jankowitsch, WdF-Vorsitzender, zusammenfassend zu den aktuellen Daten: „Damit wird deutlich, dass die Manager dieses Landes keine abgehobene Kaste sind, sondern dass sie ihr Einkommen ebenso den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anpassen wie alle übrigen ArbeitnehmerInnen".

 

Zum Nachhören: Dr. Josef über die Höhe der Einbußen (als .mp3) 

 


 

Bestellen Sie jetzt Ihr Exemplar zum Mitgliederpreis (hier klicken) von EUR 380,-!

 

 

 

 Hier geht es zu den Ergebnissen in Kurzform (.pdf-Datei)

                       



IV-Ehrenpräsident Hans Igler im 90. Lebensjahr verstorben

 

unknownNicht nur die Industriellenvereinigung (IV) trauert um Ihren langjährigen Präsidenten und Ehrenpräsidenten Dkfm. Dr. Hans Igler, der im 90. Lebensjahr verstorben ist. „Das WdF  verliert mit Hans Igler seinen Geburtshelfer", ruft Bundesvorsitzender Dr. Paul Jankowitsch die prägende Rolle bei der Gründung des Wirtschaftsforums der Führungskräfte 1979 in Erinnerung. Hans Igler war von 1972 bis 1980 Präsident der Industriellenvereinigung und hat damals die Notwenigkeit einer eigenen, die Branchen übergreifenden Managervereinigung erkannt.

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43% wünschen andere Arbeitszeit – Frauen unter den „workaholics“

 

unknown52, 8 Wochenstunden beträgt die durchschnittliche Arbeitszeit der österreichischen Manager. Die Extreme - also unter 40 Stunden und über 60 Stunden - hielten sich dabei die Waage, jeweils 9 bzw. 8 % fallen in diesen Gruppen. Dafür wird Frauen deutlich mehr abverlangt, jede achte Managerin (12%) liegt in der „workaholic"-Gruppe mit mehr als 60 Stunden. Männer finden sich nur zu 7 % in diesem Segment.

 

Dies sind einige Zahlen aus der Arbeitszeitstudie, die das Wirtschaftsforum der Führungskräfte (WdF) im April von der Triconsult durchführen ließ. Am intensivsten arbeiten demnach Führungskräfte der ersten Ebene (durchschnittlich 54, 5 Stunden), allerdings sind bei ihnen auch Gewöhnungseffekte an dieses hohe Pensum zu erkennen. „64 % der Spitzenmanager wollen an ihren aktuellen Arbeitszeiten festhalten, ein weiteres Viertel bekennt sich dazu, im Job etwas kürzer treten zu wollen", so Mag. Roland GRAF, Generalsekretär des WdF. Was erstaunt, zumal noch in der WdF-Gesundheitsstudie im Herbst 92 % von job-bedingten gesundheitlichen Risikofaktoren sprachen.

 

Zum Nachhören: Dr. Josef über die Workaholics im Lande (als .mp3)

 

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Österreichischer EU-Kommissar ist ein treues WdF-Mitglied
Lobende Worte von Dr. Johannes Hahn zum "30er" des Wirtschaftsforums

 

In besonderer Mission ist ein langjähriges WdF-Mitglied ab Februar 2010 unterwegs: Seit dem 9. 2. 2010 lenkt der ehem. Wissenschaftsminister Dr. Johannes Hahn als Österreichs EU-Kommissar die Regionalförderung der Union. Der ehemalige WdF-Generalsekretär ist heute bereits seit 20 Jahren Mitglied und unterstrich die Wirkung der Plattform zuletzt bei unserer 30 Jahr-Feier. Dabei erinnerte er nicht nur daran, daß er durch die Arbeit des WdF „einige Freunde gefunden hat". Nach seinem Eintritt in die Bundesregierung habe er auch gesehen, wie das Wirtschaftsforum der Führungskräfte „als Lobby stark sei und gehört werde".  

 

Die ganze Einschätzung unseres EU-Kommissars als Video:

 

EU-Kommissar Dr. Johannes Hahns persönliche Worte über das WdF


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Wie viel verdienen Österreichs Manager?

 

Die Einkommenserhebung des WdF ist seit 28 Jahren verlässlichste Quelle über die Gehälter der heimischen Führungskräfte.


 



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Eine von der Gesellschaft an den Gesellschafter vermietete Luxuswohnung ist nach Ansicht des VwGH (23.2.2010,...

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Lothringerstrasse 12, A-1030 Wien, Tel: 01/712 65 10 o. 713 79 68, Fax: 01/711 35-2912, E-Mail: office@wdf.at

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