Bund

Frühstück mit Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck, April 2018

WdF_Politikerfrüstück_Schramboeck

Ralph Müller, Ernst Rosi, Veronika Seitweger, Johann Schachner, Karl Javurek, Margarete Schramböck, Viktor Wagner,Hannes Füreder, Peter Ulm und Wolfgang Hammerer

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde berichtete Frau Bundesminister über die erfolgreiche Wirtschaftsreise nach China. Es konnten Aufträge von über einer Milliarde Euro für österreichische Unternehmen und Wirtschaft abgeschlossen werden.

Einer der dringlichsten Prioritäten der neuen Regierung sieht sie darin, geeignete Rahmenbedingung für den Wirtschaftstandort mit Schwerpunkt Digitalisierung zu schaffen. Diskutiert wurde über notwendige Deregulierungsmaßnahmen unter anderen im Zusammenhang von unbürokratischen und schnellen Zulassungen im KMU-Bereich. Die Straffung der Gewerbeordnung, die Abschaffung von unnötigen Gesetzen, die längst notwendige Arbeitszeitflexibilisierung sowie die gezielte Verwendung von Förderungen (Stichwort: Wirkungsanalyse mit Zielsetzungen) stärken den Wirtschaftsstandort massiv, so die Bundesministerin.

Was die digitale Standortentwicklung betrifft, so wird großes Augenmerk auf die digitale Bildung gelegt. Der gezielte Einsatz von Endgeräten (Mobil-Government) wird in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen. Die mangelnde Präsenz von österreichischen Kommunen in bedeutenden internationalen Messen schwächt generell die Position des österreichischen Wirtschaftstandortes, so die kritische Meinung aller Teilnehmer.

Die Vorbereitungen für die EU-Ratspräsidentschaft läuft auf Hochtouren, mit dem Ziel, den Standort Österreich wieder ins Blickfeld der internationalen Stakeholder zu rücken.

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