Gesundheitsstudie

 

 

Gesundheitsstudie 2019:

Sportlich aktiv, mental herausgefordert

Andreas Zakostelsky, WdF Bundesvorsitzender, Edeltraud Fichtenbauer, Mitglied des Vorstands DONAU Versicherung und Felix Josef, Geschäftsführer Triconsult, erläuterten beim Pressegespräch die Ergebnisse der Studie.

Stress und psychische Belastung machen österreichischen Führungskräften am meisten zu schaffen. Das Bewusstsein zu Bewegungsmangel und Übergewicht hat deutlich zugenommen; Stress aber bleibt der häufigste Risikofaktor. Halbiert hat sich seit 2017 der Anteil der Befragten, die für sich selbst keine Risikofaktoren wahrnehmen. 11% der Manager sind Raucher, die Hälfte will aufhören. Sport und Bewegung stehen aktuell und auch für 2020 geplant ganz oben auf der to-do-Listen. 92% der Führungskräfte betreiben Sport und 78% zumindest mehrmals pro Monat. Die ausgeübten Sportarten sind relativ bodenständig: Wandern und Radfahren statt Golf. Auffallend ist auch, dass die Führungskräfte ihre Sport- und Freizeitaktivitäten an den Anforderungen des Klimabewusstseins ausrichten.

Gesundheitsstudie 2017:

Wie krank sind Österreichs ManagerInnen?

In der jetzt schon sechsten Gesundheitsstudie erhob das Wirtschaftsforum der Führungskräfte (WdF) ein aktuelles Bild der Work-Life-Balance und des Gesundheitszustands der heimischen Manager. An der gemeinsam mit der Wiener Städtischen Versicherung und FitnessGoesOffice durchgeführten Befragung haben sich bundesweit rund 260 Managerinnen und Manager beteiligt. „Das WdF wollte mit dieser nun schon fast traditionellen Studie auch langfristige Änderungen im Gesundheitsbewusstsein der Manager erheben“, erläuterte Viktor Wagner, stv. Bundesvorsitzender des WdF, die Motivation bei Österreichs größter unabhängiger Managervereinigung. „Außer unseren Daten gibt es keine verlässlichen Informationen darüber, wie Stress und Belastung sich auf Manager auswirken und eventuell abgebaut werden.“ Im Längsschnitt setzen Stress (53%) und Bewegungsmangel (41%) den Führungskräften am meisten zu. .Zuletzt scheint eine Trendwende stattgefunden zu haben, die Werte sind gesunken, die Führungskräfte schauen besser auf sich.

 

Gesundheitsstudie 2015:

An der gemeinsam mit dem Wirtschaftsforum der Führungskräfte, der Wiener Städtischen Versicherung und mediclass durchgeführten Befragung haben sich bundesweit knapp 250 Führungskräfte beteiligt.

“Das Bewusstsein für Gesundheitsvorsorge und Fitness bei den befragten Managern ist hoch. Das dafür notwendige Zeitbudget und eine gewisse Regelmäßigkeit von Fitness-Aktivitäten und auch Vorsorge-Maßnahmen ist dabei die große Herausforderung. ‘Fitness für den Job‘ ist für Führungskräfte jedenfalls unabdingbar, die Herausforderungen werden zeitlich und inhaltlich intensiver. Zeit dafür zu reservieren ist nicht nur eine Frage der Verantwortung für die eigene Person, sondern vor allem auch für den unternehmerischen Erfolg essenziell. Und nicht zuletzt ist jede Führungskraft auch in Sachen ‘Fitness‘ Vorbild die Mitarbeiter", ist Gerhard Zeiner, WdF-Bundesvorsitzender, überzeugt.

Jeder Vierte hat Gesundheitsprobleme

Im Längsschnitt setzen Stress (57 %) und Bewegungsmangel (47 %) den Führungskräften am meisten zu, 29 % sind mit Gewichtsproblemen konfrontiert, alle Werte sind in den letzten zwei Jahren gestiegen, vor allem die Stressbelastung.

 

Gesundheitsstudie 2013:

Psychische Belastung steigt trotz Vorsorge der Manager

In seiner vierten Gesundheitsstudie, die alle zwei Jahre durchgeführt wird, holte das Wirtschaftsforum der Führungskräfte (WdF) ein aktuelles Bild der Work-Life-Balance und des Gesundheitszustands der heimischen Manager ein. An der gemeinsam mit der Wiener Städtischen Versicherung durchgeführten Befragung haben sich bundesweit über 200 Manager beteiligt.

„Außer unseren Daten gibt es keine verlässlichen Informationen darüber, wie Stress und Belastung sich auf Manager auswirken und eventuell abgebaut werden“, erläuterte Viktor Wagner, WdF-Landesvorsitzender Wien. In der Tat setzen Stress (51 %) und Bewegungsmangel (46 %) den Führungskräften am meisten zu, 32 % klagen über Gewichtsprobleme – alle Werte lagen noch vor zwei Jahren höher, allerdings haben sich – korrespondierend zur Entwicklung der Mitgliederstruktur des WdF - diesmal mehr Manager unter 50 Jahren an der Befragung beteiligt.

 

Für die Gesamtergebnisse der Studien loggen Sie sich bitte in den Mitgliederbereich ein oder werden Sie noch heute WdF-Mitglied!

 

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