Bund

Die Geheimnisse und Spielregeln guter Steuerung von Unternehmen

Das WdF lud in Kooperation mit dem Linde Verlag und Austrian Standards zur Buchpräsentation und Podiumsdiskussion.

11.05.2015

ERLÄUTERTEN DIE GRUNDLAGEN FÜR NACHHALTIGEN UNTERNEHMENSERFOLG: Wolfgang Hammerer, Eduard Müller, Andreas Ludwig, Elisabeth Stampfl- Blaha, Manfred Reichl, Christoph Herbst und Erhard F. Grossnigg
ERLÄUTERTEN DIE GRUNDLAGEN FÜR NACHHALTIGEN UNTERNEHMENSERFOLG: Wolfgang Hammerer, Eduard Müller, Andreas Ludwig, Elisabeth Stampfl- Blaha, Manfred Reichl, Christoph Herbst und Erhard F. Grossnigg

Rund um die Bedeutung und Gewichtung von Corporate Governance ging es bei der Präsentation des Buches „Corporate Governance ohne Paragrafen“, erschienen beim Linde Verlag, in den Räumlichkeiten von Austrian Standards.

„Corporate Governance“ ist ein Begriff, den die meisten Führungskräfte – ja sogar die meisten Experten – nur mit Gesetzen, Paragrafen und Statuten assoziieren. Doch Corporate Governance ist viel mehr als nur die Einhaltung formeller Regeln. Inhaltliche Leitlinien der Führung, Steuerung und Überwachung sind für den Erfolg von Unternehmen oft wesentlich wichtiger als nur die rechtlich richtige Strukturierung der obersten Organe. Im Rahmen einer von zahlreichen Gästen verfolgten Podiumsdiskussion sprachen Erhard F. Grossnigg (Unternehmenssanierer und Geschäftsführer der E.F. Grossnigg Finanzberatung und Treuhandgesellschaft m.b.H.), Christoph Herbst (Rechtsanwalt Herbst Kinsky Rechtsanwälte GmbH und Mitglied des VfGH), Andreas Ludwig (CEO der Umdasch Gruppe) und Elisabeth Stampfl-Blaha (Direktorin Austrian Standards, ISO Vizepräsidentin und Aufsichtsrätin) gemeinsam mit Buchautor, Unternehmer und Aufsichtsrat Manfred Reichl darüber, warum eine umfassend gelebte Corporate Governance Grundlage für nachhaltigen Unternehmenserfolg ist.

„Inhaltliche Leitlinien der Führung, Steuerung und Überwachung sind für den Erfolg von Unternehmen oft wesentlich wichtiger als nur die rechtlich richtige Strukturierung der obersten Organe“, erläutert Manfred Reichl in seinem Buch anhand konkreter Beispiele. Der Strategieberater vergleicht darin die Governance-Grundsätze im angloamerikanischen Raum und verschiedenen europäischen Staaten und zeigt auf, warum die in Großbritannien oder der Schweiz praktizierten Modelle angemessener sind als das in Deutschland und Österreich gesetzlich vorgeschriebene „Zwei- Board-Modell“.

Unter anderem dabei waren:
Manfred Dorazin (OTIS), Ludwig Hofstätter (Brüder Gros), Oskar Mennel (Linde Verlag), Stephan M. Novotny (Rechtsanwalt – akad. Versicherungskaufmann), Lucia Owajko (Volksanwaltschaft), Josef Schwarzecker (PORR), Peter Steigenberger (Dietzel), Günther Tengel (Jenewein & Partner), Georg Thomas (SUBETAGE.COM), Claus Tinnacher (Siemens Gebäudemanagement und -Services), Clemens Widhalm(Dale Carnegie Austria) und Erhard Schmidt (SIMACEK Facility Management Group).

KNAPP 100 GÄSTE folgten der Diskussionsrunde anlässlich der Buchneuerscheinung „Corporate Governance ohne Paragrafen“.
KNAPP 100 GÄSTE folgten der Diskussionsrunde anlässlich der Buchneuerscheinung „Corporate Governance ohne Paragrafen“.

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