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"Markenbotschafter: Führungskraft & Opinion Leader“

29.10.2019, 18:30 - 21:30 Uhr

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v.l.n.r.: Wolfgang Hammerer, Eveline Pupeter, Günter Thumser, Julia Wippersberg, Christoph Peschek und Alexander Raffeiner

Unternehmen stehen im Wettbewerb. Unternehmenswert und Erfolg definieren sich in vielen Fällen durch Marke(n) und Image.  Ein CEO will sein Unternehmen zum größtmöglichen Erfolg führen. Die Performance eines Unternehmens hängt oftmals auch von der Reputation und vom Image des CEOs ab. Den CEO als Marke zu positionieren, kann durchaus eine erfolgswirksame Strategie sein, denn nicht selten ist eine starke Persönlichkeit der wahre Träger des Markenimages.

Die jüngsten Ergebnisse des CEO-Rankings und Brand-Rankings der APA-DeFacto zeigen dabei interessante Ergebnisse. Herangezogen wurden für die Studie im Zeitraum 1. 10. 2018 bis 30. 9. 2019 1,26 Mio. redaktionelle Medienberichte aus nationalen Tageszeitungen und Magazinen sowie TV-Nachrichtenformaten aus ORF, ATV und Puls 4 über 170 CEOs der umsatzstärksten und/oder ATX-notierten Unternehmen Österreichs.

Hier finden Sie Details zum APA CEO-Ranking

Christoph Peschek - Geschäftsführer SK Rapid: "Bei Rapid ist alles öffentlich. Auf allen Social Media Kanälen dabei zu sein und immer Content zu liefern und dabei die Zielgruppen anzusprechen ist schon eine Herausforderung. Für starke mediale Präsenz muss man die eigene Positionierung stärken und Geschichten erzählen um die Aufmerksamkeit für den Fussball so positiv wie möglich darzustellen."

Eveline Pupeter - Geschäftsführerin, emporia Telecom: "Ein CEO muss glaubwürdig sein, nicht nur den Kunden und Lieferanten gegenüber, sondern im Besonderen den Mitarbeitern gegenüber, die es wiederum mögen, wenn der Chef in den Medien sichtbar ist.  Vertrauen und Stolz auf den Chef wirken sich positiv auf die Produktivität aus. Bei Aktivitäten auf Social Media-Kanälen ist wichtig, auf die Unterstützung der richtigen Leute zu setzen."

Günter Thumser - Geschäftsführer Österreichischer Markenartikelverband & Vizepräsident ÖAMTC: "Für den in den Medien sichtbaren CEO gilt - es muss jemand sein, der sich gut ausdrücken kann und auch immer die richtige Sprache trifft, der für sein Unternehmen authentisch eintritt und auch die Leitsätze und Werte des Unternehmens gut repräsentieren kann. Immer wichtiger im Blickfeld der Bevölkerung werden die ökonomische und soziale Nachhaltigkeit und das Ressourcenbewusstsein eines Unternehmens."

Julia Wippersberg - Geschäftsführerin | APA-OTS & PRVA-Präsidentin: "Gute Nachrichten sind für Journalisten ziemlich langweilig. Die Qualität der an Medien transportierten Berichte und Infos ist für eine gute mediale Sichtbarkeit sehr wichtig. Besonderes Augenmerk muss man auf Social Media-Auftritte legen, da hier Nahbarkeit mit dem User suggeriert wird, Postings müssen echt rüberkommen und dürfen nicht aufgesetzt wirken."

Durch den Abend führte Alexander Raffeiner.

Mit dabei waren neben vielen Gästen der APA vom WdF unter anderem:
Helga Bösmüller (Bösmüller & Singer), Leopold Decloedt (Connect Sprachenservice), Therese Frank (Rechtsanwalt), Martin Gruber (Crayon), Wolfgang Hammerer (WdF), Christof Heiss (InfraSoft Datenservice), Ludwig Hofstätter (Brüder Gros), Jakob Hürner (voestalpine), Stefan Kotynek (Esarom), Elfriede Kraft (6B47), Maria Macho (SD Worx), Verena Neubauer (Coca-Cola HBC), Silvia Nussbaumer (www.wirtschaftszeit.at), Heinz Pechek (BMÖ), Norbert Pleyer (X Management), Michael Pöcksteiner (Dietzel), Ewald Redl (Raiffeisen Ware Austria), Ernst R. Rosi (Syngon Advisory), Clemens Schnell (Karo Metall), Martin Wagner (Nekonata XR Technologies), Doris Wallner-Bösmüller (Bösmüller Print Management und Viktor Zemann (SURPLUS Digital).

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