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WdF-Expertenfrühstück mit Dietmar Reindl

13.12.2019, 08:00 - 09:30 Uhr

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Portfolio: rd. EUR 5 Mrd. | Anzahl der Immobilien: mehr als 200 in sieben Kernländern | Marktkapitalisierung: rd. EUR 3 Mrd. | Besucher in Retail-Immobilien: 142 Mio. pro Jahr
"Fokussierung bringt Ertrag - Länderübergreifende Markenbildung in der Immobilienbranche"

Nach einer Begrüßung durch Geschäftsführer Wolfgang Hammerer erzählte Dietmar Reindl über den bemerkenswerten Wandel den das Unternehmen in den letzten fünf Jahren vollzog. Die IMMOFINANZ schlankte ihr europaweites Portfolio von gut 500 auf knapp über 200 Immobilien in sieben Kernländern ab und machte sich mit hochspezialisierten Angeboten für Office- und Retailkunden einen neuen Namen. Das  mittlerweile rund 5 Mrd. Euro schwere Portfolio wurde konsequent an drei Marken - myhive für Büros, STOP SHOP für Retail Parks und VIVO! für Einkaufszentren – ausgerichtet. Diese verstehen sich als standortunabhängiges Versprechen hinsichtlich Qualität und Service an die Mieter. Der hohe Standardisierungsgrad ist zudem ein Wettbewerbsvorteil. Die erfolgreiche Markenstrategie spiegelt sich in der sehr guten Entwicklung des Konzerns wider: Der Vermietungsgrad konnte innerhalb nur weniger Jahre signifikant gesteigert werden.

Was die wesentlichen Schritte der IMMOFINANZ auf ihrem Weg zum „Markenartikler“ unter den Immobilienkonzernen waren, hören Sie im kompakten WdF-Audioreport-Interview:

Dietmar Reindl ist seit Mai 2014 COO im Vorstand der IMMOFINANZ und zeichnet für das Immobilienportfolio sowie für den Bereich Marketing im Konzern verantwortlich. Zuvor hatte er seit seinem Eintritt ins Unternehmen im Juli 2012 den Bereich Asset Management Office, Logistics und Hotels in allen Ländern des Konzerns geleitet. Reindl ist studierter Ökonom und blickt auf langjährige Erfahrung in der Entwicklung, Verwaltung, Vermarktung und dem Verkauf von Immobilien zurück. Vor seinem Eintritt in die IMMOFINANZ hatte er unter anderem Managementfunktionen bei Inter IKEA und der Falkensteiner Hotelgruppe inne – jeweils mit starkem Fokus auf die zentral- und osteuropäische Region.

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