Bund

WdF-Mentoring: Win-win-Situation

17.02.2016, 08:00 - 09:30 Uhr

Nach der Begrüßung durch Gerhard Zeiner, der ebenfalls aktiver Mentor ist, gab Wolfgang Hammerer den anwesenden Teilnehmern einen Rückblick über den Beginn des WdF-Mentoring-Programms und lud sowohl Mentoren als auch Mentees zum formlosen Austausch im Rahmen des Frühstücks ein.

WdF-Mentoring-Frühstück 2016

Der allgemeine Tenor der Gäste lautete, dass die Treffen zwischen den Mentoring- Paaren gut laufen, manchmal gestalte sich die Terminfindung als schwierig, im Großen und Ganzen sei man aber sehr zufrieden und auch die Chemie untereinander stimme. Man war sich auch darüber einig, dass ein Mentoring-Programm außerhalb des eigenen Unternehmens eine ganz andere Qualität hat, da man die anstehenden Themen offener und ehrlicher mit jemandem besprechen kann, der nicht im selben Unternehmen tätig ist, und man dadurch eine Sicht von außen gewinne. Des Weiteren ist es für viele Teilnehmer interessant zu sehen, dass es trotz unterschiedlicher Branchen der Mentees und der Mentoren starke Überschneidungen u. a. bei Problemstellungen gibt.

Um sich für den Austausch wirklich Zeit nehmen zu können, plant so mancher Mentor oft schon Monate im Voraus, um Termine mit seinem Mentee so gut wie möglich einhalten zu können. Oft ist es gut, die Meetings an einem neutralen Ort stattfinden zu lassen oder gemeinsam essen zu gehen.
Regelmäßige Treffen sind zwar von Vorteil, sofern aber beide Parteien einverstanden sind, kann der Austausch von Zeit zu Zeit auch telefonisch erfolgen. Eine Basis muss vorhanden sein und diese ist schwer über E-Mail-Verkehr oder Telefongespräche aufzubauen.

Für die Mehrheit der anwesenden WdF-Mitglieder ist das Programm ein Geben und Nehmen und dient nicht nur zur Erfahrungsgewinnung der Nachwuchsführungskräfte, sondern auch erfahrene Manager profitieren von dem Wissensaustausch zwischen ihnen und ihrem Mentee, um einen neuen Zugang zu verschiedenen Themen zu erhalten.

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