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"TTIP : A Once-in-a-Lifetime Opportunity for the United States and Europe"

Mai 2015

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Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte in Kooperation mit dem Rotary Club Klosterneuburg begrüßten im Stift Klosterneuburg H.E. Alexa Wesner, US-Botschafterin und  einstige Spitzen-Triathletin. In ihrem Vortrag zum Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) unterstrich sie die dadurch entstehenden Möglichkeiten und Chancen für den europäischen und amerikanischen Wirtschaftsraum.  Sie hob besonders die enge Wirtschaftbeziehung zwischen Österreich und den USA hervor. Die Zahlen sprechen für sich. Für Österreich sind die USA das drittgrößte Exportland. Das Abkommen soll zum Wirtschaftswachstum beitragen und zu geringerer Arbeitslosigkeit führen.  In der anschließend durchaus emotional geführten Diskussion wurde u.a. die fehlende Transparenz durch die EU und der österreichischen Politik scharf kritisiert. Befürchtet werden negative Auswirkungen auf Umwelt- und Gesundheitsbereiche und die Untergrabung der hohen österreichischen Standards in diesen Bereichen.  Die Sorge über eine Wettbewerbsverzerrung wurde ebenfalls angesprochen.

H.E. Alexa Wesner wies aber darauf  hin, dass national bestehende Standards, zum Beispiel im Sozial- und Umweltbereich, in keinster Weise davon berührt sind. Vielmehr kommt es  durch die Zusammenarbeit zu einer Harmonisierung der Standards. Die wiederum führt zu höher Wettbewerbsfähigkeit und trägt zur Wohlstandsentwicklung bei.



Die Geheimnisse und Spielregeln guter Steuerung von Unternehmen

Wirtschaftsforum der Aufsichtsräte

 

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Rund um die Bedeutung und Gewichtung von Corporate Governance ging es bei der Präsentation des Buches „Corporate Governance ohne Paragrafen“, erschienen beim Linde Verlag, in den Räumlichkeiten von Austrian Standards.

Im Rahmen einer von zahlreichen Gästen verfolgten Podiumsdiskussion sprachen Erhard F. Grossnigg, Unternehmenssanierer und Geschäftsführer der E.F. Grossnigg Finanzberatung und Treuhandgesellschaft m.b.H., Christoph Herbst, Rechtsanwalt Herbst Kinsky Rechtsanwälte GmbH und Mitglied des VfGH, Andreas Ludwig, CEO der Umdasch Gruppe und Elisabeth Stampfl-Blaha, Direktorin Austrian Standards, ISO Vizepräsidentin und Aufsichtsrätin, gemeinsam mit Buchautor, Unternehmer und Aufsichtsrat Manfred Reichl darüber, warum eine umfassend gelebte Corporate Governance Grundlage für nachhaltigen Unternehmenserfolg ist.

 

Am Podium (in alphabetischer Reihenfolge) diskutierten:

·         Erhard F. Grossnigg, Unternehmenssanierer, Geschäftsführer E.F.Grossnigg Finanzberatung und Treuhandgesellschaft m.b.H.

·         Christoph Herbst, Rechtsanwalt, Mitglied des VfGH

·         Andreas Ludwig, CEO Umdasch Gruppe (früher CEO Zumtobel und CEO Tyrolit)

·         Manfred Reichl, Buchautor, Unternehmer, Aufsichtsrat

·         Elisabeth Stampfl-Blaha, Direktorin Austrian Standards, ISO Vizepräsidentin, Aufsichtsrat

  

„Inhaltliche Leitlinien der Führung, Steuerung und Überwachung sind für den Erfolg von Unternehmen oft wesentlich wichtiger als nur die rechtlich richtige Strukturierung der obersten Organe“, erläutert Manfred Reichl in seinem Buch anhand konkreter Beispiele. Der Strategieberater vergleicht darin die Governance-Grundsätze im anglo-amerikanischen Raum und verschiedenen europäischen Staaten und zeigt auf, warum die in Großbritannien oder der Schweiz praktizierten Modelle angemessener sind, als das in Deutschland und Österreich gesetzlich vorgeschriebene „Zwei-Board-Modell“.

 

Unter anderem dabei waren:

Manfred Dorazin (OTIS), Wolfgang Hammerer (WdF), Christoph Herbst (Herbst Kinsky RA), Ludwig Hofstätter (Brüder Gros), Oskar Mennel (Linde Verlag), Stephan M. Novotny (Rechtsanwalt - akad. Versicherungskaufmann), Lucia Owajko (Volksanwaltschaft), Josef Schwarzecker (PORR), Peter Steigenberger (Dietzel), Günther Tengel (Jenewein & Partner), Georg Thomas (SUBETAGE.COM), Claus Tinnacher (Siemens Gebäudemanagement und -Services), Clemens Widhalm (Dale Carnegie Austria), und Erhard Schmidt (SIMACEK Facility Management Group)

 


 



WdF Einkommenserhebung 2015

 

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Das Ergebnis der 34. WdF-Einkommensstudie in Zusammenarbeit mit Triconsult, zeigt vor allem eines deutlich. Die Spitzengehälter der Führungskräfte spiegeln mit Auf- und Abwärtsbewegungen ihrer variablen Gehaltsbestandteile die Situation an Markt wider.

 

Die Selbstauskünfte von 513 Manager/Innen aus der ersten, zweiten und dritten Führungsebene wurden hierfür anonym analysiert.

 

 

Österreichs Spitzenmanager verdienen im Durchschnitt 194.200 Euro brutto im Jahr, sie sind jeweils für ein Budget von 100 Mio. Euro und für 100 Mitarbeiter verantwortlich.  Die  Jahreseinkommen der Führungskräfte der zweiten Ebene liegen bei 127.500 Euro brutto. In der dritten Führungsebene liegen die Durchschnittswerte im abgelaufenen Jahr bei 85.000 Euro brutto.

 

Im Vorjahr sind die variablen Gehaltsbestandteile aufgrund der zumeist guten wirtschaftlichen Situation der Unternehmen stärker angestiegen, sodass das Gesamteinkommen der österreichischen Spitzenmanager nominell um 4% (real um 2,2 %) angestiegen ist und damit wieder das Niveau von 2011 erreicht hat. Es zeigt sich also: Gehälter der Führungskräfte spiegeln mit Auf- und Abwärtsbewegungen ihrer variablen Gehaltsbestandteile die Situation an Markt wider.

 

Die Gehaltsstudie des WdF beweist eindrucksvoll,  dass Österreichs Spitzenmanager - im Wesentlichen sind dies Vorstandsvorsitzende - das 4-fache des durchschnittlichen in Vollzeit beschäftigten Arbeitsnehmers verdienen. Diese Erkenntnis steht im krassen Widerspruch zu den des Öfteren von der österreichischen „Neidgesellschaft“ geäußerten Vorwürfen, Österreichs Manager würden zu viel verdienen, so Gen. Dir. Karl Javurek, WdF Bundesvorsitzender.

 

Hören Sie hier die Pressekonferenz  

 

Bestellformular für Österreichs zuverlässigste Erhebung der Manager-Einkommen

 



WdF-Expertenfrühstück - April 2015

„Meilensteine - 27 Jahre Berndorf nach Sanierung und MBO"

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 „Positive Unternehmensgeschichten müssen transportiert werden!“, so einer der profiliertesten Wirtschaftskapitäne Österreichs, Hauptaktionär, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Berndorf AG und der börsennotierten SBO, Norbert Zimmermann, beim WdF-Expertenfrühstück im Haus der Industrie.

 

Die früh aufgestandenen WdF-Mitglieder brachten den Europa-Saal an seine Kapazitätsgrenzen.

Zimmermann erzählte über die Erfolgsgeschichte der Berndorf AG und über die aktuelle Entwicklung der österreichischen Wirtschaft. Eine wachsende Wirtschaft braucht eine positive Stimmung, aber vor allem auch klare Strategien und klare Formulierungen der Zielsetzung.

Durchaus humorvoll berichtete Zimmermann über die Meilensteine der Sanierung des Unternehmens, warum er noch immer dabei ist und warum er nicht in die Politik gehen möchte.

 

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1987 wurde der Sanierer mit einem Zwei-Jahres-Vertrag zu Berndorf beordert, wo er den Ansporn hatte,  "problemlos zu werden" und den Vorteil hatte, mit 100 % Ablehnung von jeder Verbindlichkeit entlastet worden zu sein. "Sie wissen ja gar nicht, wie befreiend das ist", blickte Zimmermann humorvoll auf die Zeit zurück, als über seinen Verbleib bei Berndorf Wetten abgeschlossen wurden. Das Vertrauen des Personals musste erst wiedergewonnen werden. Hierzu erwies sich der Werksarzt als Vertrauensmann und Bindeglied, der nach dem ersten Report - was Mitarbeiter belastet (Unfälle, Alkoholprobleme, Depressionen) -jährlich eine Diagnose des Unternehmens stellte. Daraus entwickelte sich die Unternehmenskultur und als 1988 Berndorf eine Mitarbeiterbeteiligung startete war dies eine kulturelle Revolution.

 

Auf die Frage, was Politiker besser machen könnten, meinte Zimmermann man solle eher Mitgefühl für die Minister entwickeln, die Wurzel des Problems wäre, dass es keiner recht macht. Im Wohlstandszyklus sieht der, 2005 im Bereich Wirtschaft zum Österreicher des Jahres gewählte Industrielle, den Kombinationspunkt bereits überschritten, die Aussichten für 2018 eher düster. "Es gibt keine Solidarität mehr" so der Senator der WU. "Ich habe kein Rezept wie man aus der Falle rauskommt, das müssen jetzt die Jungen schaffen!" Für diese ist es wichtig gute Storys zu hören und zu lesen, Unternehmensgeschichten müssen transportiert werden.

 

Mitverantwortlich für die Abwanderung der Unternehmen aus Österreich sieht Zimmermann die im österreichischen Gesetz verankerten 1.200 Arbeitsschutzmaßnahmen. Als positives Beispiel nannte er Kolumbien, wo alle Lohnnebenkosten auf 0 gestellt wurden und von den Unternehmen eine Abgabe von 9 % des Gewinns zur Finanzierung der Sozialversicherung einbehalten wird. "Das ist Reform!"

 

Unter anderem mit dabei waren: 

Stefan Anderl (Deloitte Financial Advisory), Renate J. Danler (Renate Danler Consulting), Thomas Dittrich (REIWAG Facility Services), Maximilian Eiselsberg (Eiselsberg Rechtsanwälte), Johannes Ernst (Gneist Consulting Team), Christian Hafner (HASCH & PARTNER), Wolfgang Hammerer (WdF), Tanja Held (Manz´sche Verlag), Erich Kandler (EKWP Wirtschaftsprüfung), Robert Kolm (Babak Gebäudetechnik), Martin Kubat (Austria Card), Werner Müller (GRABNER INSTRUMENTS Messtechnik), Thomas J. Nagy (NAGY´s Kommunikation), Roman Nedwed (NEROM & Partner), Josef Reisel (Alstom Austria), Gerald Steger (café + co), Natascha Wilcek-Peske (Scheybal), Andreas Willenbacher (Willenbacher Advisory), Dietmar Wohltan (Funk International Austria) und Gerhard Zeilinger (Motel One Austria)

 

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Praxistage 2015 – Unternehmerische Praxis Konferenz für Entscheidungsträger mit Top-Besetzung und Top-Vorträgen

März 2015

 

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Der Verband Österreichischer Wirtschaftsakademiker, das Wirtschaftsforum für Führungskräfte sowie zahlreiche weitere Partner aus Wirtschaft, Presse und Politik luden zu den Praxistagen 2015 in der Beletage des Palais Eschenbach.

 

Bei der Podiumsdiskussion diskutierten Manager von Leitbetrieben über Informationstechnologie in Österreich.

 

Die Podiumsdiskutanten waren:

Wolfgang Fischer, MSc - CIO Valida, Stefan Fritz - Executive Director, CFO Hilfswerk, Marcus Frantz - CIO OMV, Wolfgang Hammerer - Geschäftsführer Wirtschaftsforum der Führungskräfte, Ernst Kloboucnik - CIO ÖAMTC, Bernd Kuntze - CIO Haas Food Equipment und Friedrich Schmoll - CIO Umweltbundesamt 

 

Einig waren sich die CIOs darüber, dass es unerlässlich ist die Mitarbeiter in die IT-Security einzubinden und das Bewusstsein über Informationssicherheit auch immer wieder aufzufrischen.

Digitalisierung brauchen alle, doch fehlt oft das richtige Budget, hier steht die Wirtschaftlichkeit stark auf dem Prüfstand. Veränderte Kommunikationsgeschwindigkeit, große Erwartungshaltung bei Effizienzsteigerung, hohe Anschaffungskosten sind nur einige Hürden, die es gilt zu überwinden um das Unternehmen in die digitalisierte Zukunft zu führen.

 

Die Diskussion moderierte Manfred Weiss, Gründer der Fachzeitung „Computerwelt“. 

 

Bundesministerin Johanna Mikl-Leitner, Staatssekretärin Sonja Steßl und Günter Stummvoll waren die Ehrengäste der Praxistage 2015. 

 

 

Wolfgang Hammerer (WdF) mit Claudia Schlegel (Miss Perfect - Trainingsintitut für Hauspersonal) und Andrea Ristl (Autonom Talent Consulting) - Foto: A. Raab Das hochkarätige Podium lockte knapp 100 Gäster in der Früh ins Palais Eschenbach - Foto: A. Raab Impressionen aus dem Palais Eschenbach - Foto: A. Raab



WdF- Expertenfrühstück - März 2015

„Postconventional Leadership – Führung in Zeiten des Wandels"

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Wolfgang Hammerer (WdF) begrüßte die zahlreichen Führungskräfte zum WdF-Expertenfrühstück.

 

Wie Leader mit den aktuellen Herausforderungen – Komplexität, Volatilität, Unsicherheit, Ambiguität, Geschwindigkeit – erfolgreich umgehen können, welche Qualitäten und Skills postkonventionelle Führung braucht und wie man als Führungsperson sich auf diese Entwicklung vorbereiten kann, darüber referierten Elisabeth Leyser (geschäftsführende Gesellschafterin von HILL Management) und Michael Paula (Creative Catalyst bei nowhere). 

 

Gleich zu Beginn stellte Paula vier Führungskräfte-Typen in den Fokus:

 

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Der Opportunist - Er möchte Chancen erkennen und für sich umsetzen.

Der Experte - "Je mehr ich weiß, umso besser"

Achiever - Er setzt sich Ziele und gibt Strategien vor, bewegt sich im rationalen Bereich.

Innovator/Shaper - "Da muss es doch mehr Möglichkeiten geben!" Nimmt die Welt anders wahr, denkt, redet und nimmt Raum in Anspruch. 

 

"Veränderung bedeutet, aus einer Komfortzone rauszugehen", so der Innovationsprofi. Der Status Quo muss hinterfragt, kreative Spannung aufgebaut werden. "Es ist Wahnsinn, immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten!"

 

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Die vier Qualitäten: Die Aktion - Die Ganzheit - Der kreative Funke - Ins Unbekannte gehen 

setzen Vitalität, Intention, Präsenz und Vernetzung voraus und werden bei nowhere gerne mit einem Zen-Bogenschützen verglichen: zurück gehen, Spannung aufbauen, loslassen - dann der Schritt ins Unbekannte.

Paula rät dazu sich selbst die richtigen Fragen zu stellen, jenseits des rationalen Verstandes auch mit Emotionen zu arbeiten, zu lernen, wie man inspirierende Geschichten erzählt. Viele Menschen sind durch PowerPoint-getragene Meetings gelangweilt. Hier eine Tabelle, da ein Diagramm, Zahlen, Daten, Fakten und fertig ist das vermeintlich effiziente Meeting. Die gute alte Fragerunde wird aber wiederentdeckt.

 

Je nach Kultur des jeweiligen Landes gibt es auch eine Vorbereitungsphase, Meetingforms - vordesignte Meetingvorschläge - kommen zum Einsatz. "Es wird darauf geachtet keine Diskussionen sondern kreative Dialoge entstehen zu lassen", so die Managerin für den Bereich Personal- und Organisationsentwicklung in der HILL-Gruppe. "Die Art und Weise ein Meeting zu verändern kann die Initialzündung zur generellen Veränderung sein." Doch die Erfahrung zeigt, dass selbst beim besten Willen "das Alte" stets dominat bleibt.

 

Zusammenfassend gilt für Postconvention Leaders: Sie setzen ihr eigenes Potenzial und das ihrer Mitarbeiter und ihrer Organisation frei, schaffen und halten Raum für Innovation und durchbrechen Konventionen und Normen zum Wohl des Ganzen. Sie nützen kreative Spannung, suchen nach Sinn und Bedeutung und sind bereit zu experimentieren und fürchten das Unbekannte nicht Postconvention Leaders sind in sich sicher rund reflektiert und nützen mehr als nur ihre Ratio.

 

Mit dabei waren uinter anderem:

Johann Donabauer (Cimbria Heid), Kornelia Epping (MOVES consulting), Jörg Fessler (Fessler Werbeagentur), R. Niki Harramach (Management Beratung), Tamas Horvath (Raiffeisen Bank), Renate Krammer, Werner Kuras (GPM Management Consulting), Andreas Leitgeb (Trenkwalder), Markus Lenotti (Lenotti Advisors), Werner Müller (Allianz Elementar), Eduard Müller (Linde Verlag Ges.m.b.H.), Konrad Noé-Nordberg (nnc noé-nordberg consulting), Johann Pinterits (Gourmet Menü-Service), Manfred Rauch, Stefan Reichelt (NP Neumann & Partners), Josef Rupp (HOCHTIEF Construction), Josef Sieß (EUSPUG), Cornelia Spannlang (COWOS Telefonmarketing), Edwin Spraider (Unternehmensberatung), Stefan Straif (3 Banken Versicherungsmakler), Roman Teichert (OTIS), Martin Wagner (Caritas Burgenland), Georg Wagner (Spirit Design - Innovation and Brand) und Johannes Winkler (REWE International)

 

 

Elisabeth Leyser - Foto: A.Raab WdF-Expertenfrühstück - Foto: A.Raab Wolfgang Hammerer (WdF) begrüßte die zahlreichen Gäste - Foto: A. Raab

 



WdF- Expertenfrühstück - Februar 2015

„Neue Technologien brauchen Leadership“

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Der "Krupp Saal" im Haus der Industrie war zum Bersten voll, Wolfgang Hammerer (GF WdF) begrüßte die zahlreichen Führungskräfte zum zweiten WdF-Expertenfrühstück im heurigen Jahr mit Gerhard Zeiner, Chief Operating Officer von SAP Österreich. 

 

Neue Technologie-Trends wie Mobilisierung von Anwendungen, Big Data / Echtzeit-Lösungen, Cloud-Nutzung eröffnen ungeahnte Chancen auf Business Innovation und völlig neue Geschäftsmodelle. Dies ist kein reines Thema für die IT. IT hat eine wichtige Verantwortung als Kompetenzzentrum und Umsetzungs-Motor. Der erfolgreiche Einsatz braucht einen strategischen Ansatz und liegt damit auch in der Verantwortung des Top Management und aller Führungskräfte.

 

Das zentrale Element dieser digitalen Transformation ist der Umgang, die Nutzung, die Transformation von Daten zu Entscheidungs- und Handlungsgrundlagen - jederzeit und auf Knopfdruck, egal wie groß die Datenmengen sind. Und unsere Erwartungen steigen - wie im Umgang mit unserem Smartphone, einfach, mobil, vernetzt, smart!

 

Durch neuen Echtzeit-Technologien hat man auf Knopfdruck Zugang zu Möglichkeiten die noch vor kurzer Zeit undenkbar waren. Zum Beispiel in der Krebsforschung gibt es dadurch enorme Fortschritte. Die Analyse und Anpassung der individuellen Therapie für einen Patienten, die früher einige Wochen in Anspruch genommen hat, kann nun in wenigen Stunden abgehandelt werden kann, mehr als ein Meilenstein.

 

In anderen wirtschaftlichen Fallbeispielen werden durch enorm viele neue Daten (z.B. aus Sensoren in Anlagen und Maschinen) völlig neue Geschäftsmodelle ermöglicht, aus Produkten werden völlig neue, wettbewerbsstärkere Dienstleistungs-Angebote für Kunden. Hervorragende Beispiele dafür sind das österreichische Hygiene-Unternehmen Hagleitner, die Kompressor-Firma Kaeser oder der Landmaschinen-Marktführer John Deere.

 

In all diesen Projekten haben Executives eine maßgebliche Rolle als Sponsor und Driver.

Führungskräfte bzw. Executives auf C-Level müssen nicht zwangsläufig "Genius-Status" a la Steve Jobs haben, aber sie müssen eine Vision schaffen können, wie sie ein Unternehmen mithilfe der Digitalisierung wettbewerbsfähig weiterentwickeln können und alle Mitarbeiter ins Boot holen.

 

Führungskräfte müssen das Umfeld schaffen, Freiraum und Pouvoir für alle MitarbeiterInnen ermöglichen, ein gute Mischung in den Teams erreichen - aus Erfahrenen und „Digital Natives“. Weiters sind kreative Instrumentarien wie z.B,. Design Thinking ein Erfolgsfaktor für innovative, nachhaltige Weiterentwicklung. 

 

Unternehmens- und IT-Berater sind in einer besonders wichtigen Schlüsselrolle. Sie können Technologie und Business Szenarien verbinden und ihren Kunden in die Zukunft führen. Es war noch nie wichtiger, dass diese beiden Disziplinen zusammen wirken, nur dann kann die Power & the Beauty neuer digitaler Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

Darüber hinaus sind Communities wie das WdF bzw. YLF wesentliche Plattformen, um das Thema Innovation, Nutzung neuer digitaler Technologien auszutauschen und in Österreich voranzutreiben.

 

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Früh aufgestanden sind WdF-Mitglieder aus Wien, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark und Vorarlberg:

Tobias Blattenberger (Landesbank Baden-Württemberg), Dieter Bodingbauer (Bisnode D&B Austria),  Arnold Bubeck (Landesbank Baden-Württemberg), Georg Bundy, Romana Edelhauser-Preissl (Bisnode D&B Austria), Gerald Enzinger (Helioz), Silvia Farkalits-Weiss (Ideenwerkstatt Werbeagentur), Walter Fraißler (VERBUND Services), Christian Friedl (AIM Group International), Hartmut R. Gailer (SER Solutions), Neena Gupta-Biener (FH Joanneum), Bernhard Hofer (Dataformers), Wolfgang Honold (Getzner Textil), Erich Kandler (EKWP Wirtschaftsprüfung), Marcus Kohlbeck (SMC Pneumatik), Robert Koubek (Verbund Thermal Power),Christoph Krammer (Magna Steyr Fahrzeugtechnik), Wolfgang Kuzel (Tieto Austria), Jens Misera (AfB), Manfred Rauch (WTE Wassertechnik), Thomas Robier (HOERBIGER Deutschland), Josef Rupp (HOCHTIEF Construction Austria), Josef Scheidl (Leykam Lets Print), Michael Schönberger-Abraham (FF Company Office Solutions),  Cornelia Spannlang (COWOS Telefonmarketing), Clemens Widhalm (Dale Carnegie)  

 

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Die Einkommenserhebung des WdF ist seit über 30 Jahren verlässlichste Quelle über die Gehälter der heimischen Führungskräfte. Die Ergebnisse der 33. Studie wurden am 2. April 2014 im Zuge einer Pressekonferenz präsentiert.

 

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Lothringerstrasse 12, A-1030 Wien, Tel: 01/712 65 10 o. 713 79 68, Fax: 01/711 35-2912, E-Mail: office@wdf.at

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