Druckansicht - Mittwoch 23. April 2014
Home
Mitgliederbereich
 

WdF Einkommenserhebung 2014

Die Spitzengehälter der österreichischen Manager sind um 6 % gesunken

 

unknown

 

Für die Erstellung der 33. WdF - Einkommensstudie wurden 514 Führungskräfte aus der ersten, zweiten und dritten Führungsebene schriftlich durch das Marktforschungsinstitut TRICONSULT befragt.

 

Während das Jahreseinkommen der ManagerInnen aus der ersten Ebene durchschnittlich 186.900 Euro erreicht, erzielten die Führungskräfte der zweiten Ebene ein Jahresgehalt brutto von 124.200 Euro. In der dritten Führungsebene liegen die Durchschnittswerte im abgelaufenen Jahr bei 84.100 Euro.

 

Die jährlich durchgeführte Einkommensstudie des Wirtschaftsforums der Führungskräfte bringt ein überraschendes Ergebnis.  Entgegen der allgemeinen Erwartung sind die Einkommen der österreichischen Spitzenmanager im vergangenen Jahr nicht gestiegen, sondern nicht nur real sondern auch nominell gesunken.  Minus 6 % nominell und minus 8 % real in der ersten Führungsebene sind deutlicher Ausdruck der ökonomischen Verantwortung der Managerinnen und Manager. Die Einkommen sind nämlich vorwiegend wegen geringerer Erfolgsprämien gesunken.

 

unknown

 

In der zweiten Führungsebene, wo die variablen Gehaltsbestandteile in erster Linie an Zielvereinbarungen gebunden sind, ist das Jahreseinkommen um 5 % gestiegen.

Die Belastungen sind aber im Jahresabstand in allen Führungsebenen weiter gestiegen: Kosten- und Umsatzverantwortung, Anzahl der geführten MitarbeiterInnen und Reisetage sind unverändert hoch bzw. steigen weiter.

 

Angesichts eines durchschnittlichen Einkommens eines in Vollzeit beschäftigten Mitarbeiters in Österreich von 44.730 Euro (2012, jüngere Werte weist Statistik Austria noch nicht aus) entspricht das Durchschnittsgehalt einer Top-Führungskraft damit gerade dem vierfachen Bruttogehalt eins durchschnittlichen Erwerbstätigen in Vollzeitbeschäftigung.

 

„Die Spitzengehälter der österreichischen Manager sind nominell um 6 % gesunken. Dieses unerfreuliche Ergebnis ist vor allem darauf zurückzuführen, dass 6 % der Führungskräfte  gegenüber dem Vorjahr keinen variablen Gehaltsbestandteilbezogen haben, wodurch der absolut ausbezahlten Prämienanteil  gar um 10 % rückläufig war. Die Solidarabgabe verstärkt diesen Effekt zusätzlich. Diese Entwicklung stärkt nicht unbedingt die Position Österreichs als Wirtschaftsstandort und vermittelt ein negatives Signal an diejenigen Personengruppen, welche  für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes einen hohen Beitrag leisten.“ betont der Vorsitzende des Wirtschaftsforums der Führungskräfte Gen.-Dir. Karl Javurek.

 

 

Dr. Felix Josef, Triconsult und WdF-Bundesvorsitzender Gen.-Dir. KR Karl Javurek erläuterten die Ergebnisse- Foto: A. Raab Vorbesprechung: Dr. Felix Josef, Triconsult mit WdF-Bundesvorsitzendem Gen.-Dir. KR Karl Javurek - Foto: A. Raab Dr. Felix Josef, Triconsult - Foto: A. Raab



Praxistage 2014 – Unternehmerische Praxis Konferenz für Entscheidungsträger mit Top-Besetzung und Top-Vorträgen

März/April 2014

 

unknown

Der Verband Österreichischer Wirtschaftsakademiker, der Österreichische Gewerbeverein, die Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung, Herold Business Data, das Wirtschaftsforum für Führungskräfte sowie zahlreiche weitere Partner aus Wirtschaft, Presse und Politik luden zu den Praxistagen 2014 in der Beletage des Palais Eschenbach.
Die Präsidentin Margarete Kriz-Zwittkovits (Österreichischer Gewerbeverein)  der Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OenB) Univ.-Prof. Dr. Ewald Nowotny, der Geschäftsführer des Wirtschaftsforums der Führungskräfte (WdF) Mag. Wolfgang Hammerer, der Vizepräsident des Verbandes Österreichischer Wirtschaftsakademiker (VÖWA) Dipl.-Kfm. Dr. Christian Th. Jirik eröffneten die Konferenz.

Das Highlight des ersten Tages bildete das Kamingespräch mit Frau Bundesministerin Doris Bures.
Am Abend des zweiten Tages ist Dr. Wolfgang Anzengruber - Vorstandsvorsitzender der Verbund AG - Gast zum Business Talk.

 

 

Dipl.Vw. Dr. Christian Thomas Jirik (Vizepräsident Verband Österreichischer Wirtschaftsakademiker) - Foto: A. Raab Zahlreiche WdF-Mitglieder waren unter den Gästen  - Foto: A. Raab Gouverneur Univ.-Prof. Dr. Ewald Nowotny (Oesterreichischen Nationalbank) - Foto: A. Raab Das Palais Eschenbach war Austragungsort der Praxistage - Foto: A. Raab Präsidentin Margarete Kriz-Zwittkovits (Österreichischer Gewerbeverein) - Foto: A. Raab WdF Bundesgeschäftsführer, Mag. Wolfgang Hammerer - Foto: A. Raab



Gala-Abend zur Aktion "Lehrer in die Wirtschaft" 2014

März 2014
unknown

Der große Erfolg des diesjährigen Seminars/Betriebspraktikums „LehrerInnen in die Wirtschaft" wurde von allen TeilnehmerInnen gemeinsam im MODUL gefeiert.

Begeisterung und Engagement von mehr als 50 Unternehmen und 70 Lehrern bzw. Lehramtskandidaten  haben das etwas andere, jedoch umso erfolgreichere (Fortbildungs-)Seminar im Februar 2014 ermöglicht - und dies war auch auf der WKW-Abschluss-Gala noch spürbar.

 

In der Anfangsphase des vom WdF ins Leben gerufenen Projektes waren gerade mal drei Unternehmen und fünf Lehrer zu begeistern. Durch das Engagement von Wiens Landesvorsitzendem, KR Viktor Wagner, IFTE-Vorstand Helmut Wisiak, und Mag. Johannes Lindner von der KPH entwickelte sich die WdF-Aktionswoche

"Lehrer/innen in die Wirtschaft" - Mehr wirtschaftliches Verständnis für die kommende Generation zu einem festen Bestandteil im WdF-Programm und konnt jedes Jahr eine größere Anzahl an Unternehmen und Lehrern zur Teilnahme überzeugen.

 

unknownHeuer fand die Aktion erstmalig in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Wien (WKW), der KPH Wien/Krems, der Initiative für Teaching Entrepreneurship (IFTE), der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Wien/NÖ (VWG) und dem Wiener Stadtschulrat statt.

 

Folgende Unternehmen meldeten sich über das WdF an: Bisnode D&B Austria GmbH, Dewetron GmbH, EVN AG, Fronius International GmbH, Henkel Central Eastern Europe GmbH, ISN - Innovation Service Network GmbH, Liebherr-Hausgeraete Lienz GmbH, Linz Center of Mechatronics GmbH, , Messe Congress Graz, OMV Aktiengesellschaft , PHOENIX Xontact GmbH, REIWAG Facility Services GmbH., Roraco GesmbH, SFG -Steirische Wirtschaftsföredungges. und Tooltechnic Systems GmbH

 

Gleich vormerken!

Termin 2015:  9. bis 11. Februar 2015 

 

Kai-Uwe Böhrnsen, REIWAG - Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab KR Prof. Dr. Paulus Stuller, Vizepräsident der WKW - Foto: A. Raab Mag. Ing. Thomas Hrastnik,Geschäftsführung Volkswirtschaftliche Gesellschaft Wien/N moderierte den Abend - Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab Ing.Mag. Thomas Lutzky MBA nahm für PHOENIX Xontact die Urkunde entgegen - Foto: A. Raab Helmut Wisiak, IFTE - Foto: A. Raab KR Viktor Wagner nahm für REIWAG Facility Service die Urkunde entgegen - Foto: A. Raab Mag. Romana Edelhauser-Preissl nahm für Bisnode die Urkunde entgegen- Foto: A. Raab KR Viktor Wagner - Foto: A. Raab

 




unknown

Aktuelle Firmenpleiten bringen die Aufsichtsräte vermehrt in Bedrängnis und werden in  der Öffentlichkeit heftig diskutiert. Woran liegt es, dass es immer wieder zu derartigen Fällen kommt, trotz Frühwarnsysteme, Wirtschaftsprüfer und Corporate Governance? Fakt ist, die Anforderungen für Aufsichtsräte werden immer komplexer. Daher benötigt heute der Aufsichtsrat selbst eine langjährige beruflicher Erfahrung aus dem Top-Management, um auf Augenhöhe mit der Unternehmensführung agieren und wirken zu können.

 

Nach einer Begrüßung durch WdF-Bundesgeschäftsführer Mag. Wolfgang Hammerer führte Mag. Oliver Jaindl (Wirtschaftsblatt) durch den Abend.

 


» mehr


WdF- Expertenfrühstück - Februar 2014

"Lobbying in Österreich"

 

unknown

unknown

 

Andreas Kovar gründete 2000 das heute führende österreichische Public Affairs-Beratungsunternehmen Kovar & Partners und ist seit vierzehn Jahren als Public Affairs‐Berater für europäische und internationale Unternehmen tätig. Seine profunden Kenntnisse der Politik sammelte er als politischer Berater im österreichischen Nationalrat und im Europäischen Parlament. Vor seinem Einstieg in die Politik war Kovar in der Umweltforschung tätig.
Die Mechanismen der Politik und die Beobachtung künftiger politischer Entwicklungen hat Kovar auch als Buchautor beschrieben, u.a. im Buch „Projektmarketing" über das Public Affairs-Management von großen Bauprojekten sowie in der jährlich erscheinenden „Arena Analyse".

 

Das interessierte Publikum hielt sich mit Fragen nicht zurück, es fielen Stichworte wie: Image, Manipulation, Leistung, Compliance, Wettbewerb, Berufsgruppen, kulturelle Unterschiede, Motivation und Arbeitsweise. 

 

"In Österreich gibt es etwa 4.000 Lobbyisten, die meisten davon bei den Sozialpartnern. Etwa 2.000 Personen sind in den Kammern vertreten, etwa 1.000 sind in Unternehmen arbeitende Personen und etwa 1.000 Personen kommen aus Verbänden.

Die politische Situation zu verstehen ist hierzulande wichtig, in den USA stellen zu 100 % Juristen den Lobbystenkreis.", so Kovar.

 

unknownWarum braucht es manchmal, zum Beispiel bei Produkteinführungen, Hilfe von Außen?

Risiken müssen erkannt und Situationen eingeschätzt werden, hierfür wird als erstes eine Umfeld- oder strategische Frühanalyse gemacht, Experten und Insider werden befragt und politische Informationen gesammelt. Dann kann man reagieren.

Wenn man selbst zum Insider wird geht man gleichzeitig eine Haftung ein. Geschäftsgeheimnisse müssen geschützt, und selbst muss man vor Überraschungen gefeit sein.


Keine Chance für Korruption:  Zahlungsflüsse gehen nicht über die Konten des Beratungsunternehmens, bei Parteispenden werde Rechtsberatung hinzugezogen. Zuwendungen sind grundsätzlich nicht zu empfehlen, private Geschenke erlaubt. Doch empfiehlt es sich, über private Geschenke eine Aktennotiz zu machen.

 

"Interessensvertretung und Lobbying ist das Gleiche, und findet im wesentlichen nie in der Öffentlichkeit statt.", gab der Profi den WdF-Mitgliedern auf den Weg.

 

 

Danach wurde beim Frühstücksbuffet noch ausführlich diskutiert.

 



WdF-Aktionswoche 2014: "Lehrer/innen in die Wirtschaft" - Mehr wirtschaftliches Verständnis für die kommende Generation

 

unknown
 

Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte fördert seit bereits 10 Jahren das Verständnis für wirtschaftliche Themen in Schulen.

In Kooperation mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems „KPH", der Initiative für Teaching Entrepreneurship „IFTE" und der Wirtschaftskammer Wien und führt das WdF auch 2014 wieder die Aktionswoche „Lehrer/innen in die Wirtschaft" durch.

 

Rekordbeteiligung auf beiden Seiten: Heuer bieten knapp 50 Unternehmen rund 70 Lehrer/innen einen Praktikumsplatz, so viele wie noch nie.

Im Zuge der Praxiswoche durchlaufen die Pädagog/inn/en verschiedenste, oder auch eine spezielle Abteilung der Unternehmen, und gewinnen so einen Einblick in die Abläufe eines Unternehmen und können ihre Erfahrungen in einem abschließenden Workshop (siehe unten) evaluieren und in weitere Folge an die Schüler/innen weitergeben. Dies stellt einen starken Multiplikatoreffekt für die Belange der Wirtschaft dar!

 

unknown

 

Realistische Einblicke in die Wirtschaft für Lehrerinnen und Lehrer

Vom Zuckerlgeschäft bis zur OMV, vom Biohof Adamer bis zur Münze Österreich: In verschiedensten Betrieben absolvieren  Lehrerinnen und Lehrer ein Praktikum, um Einblicke in die Wirtschaft und den Firmenalltag zu erlangen. Praxiserfahrung im Wirtschaftsunterricht und im Verständnis zur Bewältigung von Managementaufgaben innerhalb der Schulen gewinnt zunehmend an Bedeutung für Pädagoginnen und Pädagogen.

 

Persönliche Erfahrung in der Vermittlung von Wirtschaftskompetenz

Gastgeber des Kick-Off Meetings, bei dem sich die "PraktikantInnen" mit Ihren  "Unternehmen" erstmals begegneten, war das Wirtschaftsforums der Führungskräfte. RA Dr. Hannes Füreder, Wiener Vorstandsmitglied und Bundesvorstandsmitglied des WdF: "Schülerinnen und Schüler sind für uns alle eine der wichtigsten Zielgruppen. Sie gestalten unsere Welt von morgen!" begründete er das Engagement des WdF.

 

"Mit unserem Projekt ‘LehrerInnen in die Wirtschaft‘ ermöglichen wir Pädagoginnen und Pädagogen, einmal eine andere Perspektive einzunehmen. Nur wer selbst Betriebe von innen erlebt hat, kann darüber glaubhaft zu Schülerinnen und Schüler sprechen", sagt Dr. Christoph Berger, Rektor der KPH Wien/Krems.

Dr. Michaela Mayrus von der Wirtschaftskammer Wien: "Wir halten es für wichtig, den Lehrkräften persönliche Erfahrungen in der Wirtschaft zu ermöglichen und sie so dabei zu unterstützen, das Verständnis von Schülerinnen und Schüler für wirtschaftliche Zusammenhänge bestmöglich zu fördern."

Prof. Mag. Johannes Lindner der KPH Wien/Krems freut sich über den großen Projekterfolg: "Das gesteigerte Interesse zeigt uns, dass wir mit diesem Praktikum auf das richtige Pferd setzen - nämlich auf die Verbindung von Lebensbereichen, die in der Vergangenheit oft voneinander getrennt waren. Lernen heißt im Grunde immer verbinden."

 

 

Bei so vielen Teilnehmern wurde sogar die Feststiege zu klein... Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab



Feedback der Lehrer zur Aktion "Lehrer in die Wirtschaft" - Februar 2014

"Der Erfahrungswert ist phänomenal!"

Drei Tage lang arbeiteten rund 70 Lehrer in heimischen Unternehmen mit und sammelten so wertvolle Praxiserfahrung für den Wirtschaftsunterricht. Vom Familienbetrieb bis zum Riesenkonzern war die Bandbreite der Unternehmen breit gefächert. Allein für Henkel Central Eastern Europe GmbH gab es 20 Anmeldungen seitens der Lehrer.


In einem abschließenden Workshop wurde die Evaluierung vorgenommen. Höchst unterschiedliche Aufgabenbereiche wurden beschnuppert und gemeistert. Vom Abwasch im Restaurant, über Warenübernahme, Kontrollgänge im Wald mit einem Förster, Miteinbeziehung bei einem Bewerbungsgespräch, bis zum Frühstück mit dem Vorstand war einfach alles dabei.

Es wurden 500 Rosen geputzt und geschnitten, Valentinskärtchen geschrieben bis die Finger glühten, Münzen selbst entworfen, Thermometer gebastelt, Produktkalkulationen gemacht, geschweisst, gelötet, Reservierungen im Hotel vorgenommen, Produktentscheidungen getroffen, wohnungslose Menschen betreut, im Seniorenheim geturnt und gebastelt, Palais und große Werke besichtigt und der Umgang mit Klienten geübt.

 

 

Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab


zur ersten Seite  vorherige Seite     1 2 3 4 5 6 7 8 9     nächste Seite  zur letzten Seite
unknown


Nutzen Sie unser Netzwerk!

Mehr als 2.800 Kontakte zu Top-Managern warten auf Sie im WdF-Mitgliederbereich.
» mehr


Wie viel verdienen Österreichs Manager?

Die Einkommenserhebung des WdF ist seit über 30 Jahren verlässlichste Quelle über die Gehälter der heimischen Führungskräfte. Die Ergebnisse der 33. Studie wurden am 2. April 2014 im Zuge einer Pressekonferenz präsentiert.

 

Einkommensentwicklung seit 1982 und zentrale Ergebnisse

 

Bestellen Sie die aktuelle Studie zum Vorteilspreis für Mitglieder!

Bestellformular für Österreichs zuverlässigste Erhebung der Manager-Einkommen


unknown

 




Wirtschaftsforum der Führungskräfte
Lothringerstrasse 12, A-1030 Wien, Tel: 01/712 65 10 o. 713 79 68, Fax: 01/711 35-2912, E-Mail: office@wdf.at

Wirtschaftsforum der Führungskräfte
Lothringerstrasse 12, A-1030 Wien, Tel: 01/712 65 10 o. 713 79 68, Fax: 01/711 35-2912, E-Mail: office@wdf.at