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WdF- Expertenfrühstück - Februar 2015

„Neue Technologien brauchen Leadership“

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Der "Krupp Saal" im Haus der Industrie war zum Bersten voll, Wolfgang Hammerer (GF WdF) begrüßte die zahlreichen Führungskräfte zum zweiten WdF-Expertenfrühstück im heurigen Jahr mit Gerhard Zeiner, Chief Operating Officer von SAP Österreich. 

 

Neue Technologie-Trends wie Mobilisierung von Anwendungen, Big Data / Echtzeit-Lösungen, Cloud-Nutzung eröffnen ungeahnte Chancen auf Business Innovation und völlig neue Geschäftsmodelle. Dies ist kein reines Thema für die IT. IT hat eine wichtige Verantwortung als Kompetenzzentrum und Umsetzungs-Motor. Der erfolgreiche Einsatz braucht einen strategischen Ansatz und liegt damit auch in der Verantwortung des Top Management und aller Führungskräfte.

 

Das zentrale Element dieser digitalen Transformation ist der Umgang, die Nutzung, die Transformation von Daten zu Entscheidungs- und Handlungsgrundlagen - jederzeit und auf Knopfdruck, egal wie groß die Datenmengen sind. Und unsere Erwartungen steigen - wie im Umgang mit unserem Smartphone, einfach, mobil, vernetzt, smart!

 

Durch neuen Echtzeit-Technologien hat man auf Knopfdruck Zugang zu Möglichkeiten die noch vor kurzer Zeit undenkbar waren. Zum Beispiel in der Krebsforschung gibt es dadurch enorme Fortschritte. Die Analyse und Anpassung der individuellen Therapie für einen Patienten, die früher einige Wochen in Anspruch genommen hat, kann nun in wenigen Stunden abgehandelt werden kann, mehr als ein Meilenstein.

 

In anderen wirtschaftlichen Fallbeispielen werden durch enorm viele neue Daten (z.B. aus Sensoren in Anlagen und Maschinen) völlig neue Geschäftsmodelle ermöglicht, aus Produkten werden völlig neue, wettbewerbsstärkere Dienstleistungs-Angebote für Kunden. Hervorragende Beispiele dafür sind das österreichische Hygiene-Unternehmen Hagleitner, die Kompressor-Firma Kaeser oder der Landmaschinen-Marktführer John Deere.

 

In all diesen Projekten haben Executives eine maßgebliche Rolle als Sponsor und Driver.

Führungskräfte bzw. Executives auf C-Level müssen nicht zwangsläufig "Genius-Status" a la Steve Jobs haben, aber sie müssen eine Vision schaffen können, wie sie ein Unternehmen mithilfe der Digitalisierung wettbewerbsfähig weiterentwickeln können und alle Mitarbeiter ins Boot holen.

 

Führungskräfte müssen das Umfeld schaffen, Freiraum und Pouvoir für alle MitarbeiterInnen ermöglichen, ein gute Mischung in den Teams erreichen - aus Erfahrenen und „Digital Natives“. Weiters sind kreative Instrumentarien wie z.B,. Design Thinking ein Erfolgsfaktor für innovative, nachhaltige Weiterentwicklung. 

 

Unternehmens- und IT-Berater sind in einer besonders wichtigen Schlüsselrolle. Sie können Technologie und Business Szenarien verbinden und ihren Kunden in die Zukunft führen. Es war noch nie wichtiger, dass diese beiden Disziplinen zusammen wirken, nur dann kann die Power & the Beauty neuer digitaler Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

Darüber hinaus sind Communities wie das WdF bzw. YLF wesentliche Plattformen, um das Thema Innovation, Nutzung neuer digitaler Technologien auszutauschen und in Österreich voranzutreiben.

 

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Früh aufgestanden sind WdF-Mitglieder aus Wien, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark und Vorarlberg:

Tobias Blattenberger (Landesbank Baden-Württemberg), Dieter Bodingbauer (Bisnode D&B Austria),  Arnold Bubeck (Landesbank Baden-Württemberg), Georg Bundy, Romana Edelhauser-Preissl (Bisnode D&B Austria), Gerald Enzinger (Helioz), Silvia Farkalits-Weiss (Ideenwerkstatt Werbeagentur), Walter Fraißler (VERBUND Services), Christian Friedl (AIM Group International), Hartmut R. Gailer (SER Solutions), Neena Gupta-Biener (FH Joanneum), Bernhard Hofer (Dataformers), Wolfgang Honold (Getzner Textil), Erich Kandler (EKWP Wirtschaftsprüfung), Marcus Kohlbeck (SMC Pneumatik), Robert Koubek (Verbund Thermal Power),Christoph Krammer (Magna Steyr Fahrzeugtechnik), Wolfgang Kuzel (Tieto Austria), Jens Misera (AfB), Manfred Rauch (WTE Wassertechnik), Thomas Robier (HOERBIGER Deutschland), Josef Rupp (HOCHTIEF Construction Austria), Josef Scheidl (Leykam Lets Print), Michael Schönberger-Abraham (FF Company Office Solutions),  Cornelia Spannlang (COWOS Telefonmarketing), Clemens Widhalm (Dale Carnegie)  

 

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Mehr wirtschaftliches Verständnis für die kommende Generation

 

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Betriebspraktika für Lehrer stark gefragt

 

Auch 2015 startete im Spiegelsaal der IV das Praktikum „LehrerInnen in die Wirtschaft". Über 50 Unternehmen bieten im achten Durchgang der Initiative rund 60 LehrerInnen ein Betriebspraktikum.

Das Gemeinschaftsprojekt der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems (KPH), der Initiative for Teaching Entrepreneurship (ifte), der Wiener Wirtschaftskammer (WK), dem Wirtschaftsforum der Führungskräfte (WdF) und der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft (VWG) bietet Lehrinnen und Lehrern ein ungewöhnliches Fortbildungsformat: ein dreitägiges wirtschaftliches Betriebspraktikum.

 

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„Wir wollten uns nicht nur zu Bildungsthemen äußern wie viele andere, sondern konkret das Verständnis füreinander stärken“, betont  KR Viktor Wagner, der Wiener Vorsitzende des WdF, Bei der Eröffnung der Auftaktveranstaltung.

„Nur wer selbst Betriebe von innen erlebt hat, kann darüber glaubhaft zu Schülerinnen und Schülern sprechen", weiß Dr. Christoph Berger, Rektor der KPH Wien/Krems. LehrerInnen sind wichtige MultiplikatorInnen und sollen ihre SchülerInnen bestmöglich auf das Arbeits- und Wirtschaftsleben vorbereiten“, unterstreicht  Walter Ruck, Präsident der Wiener Wirtschaftskammer.

 

Die Palette der teilnehmenden Betriebe erstreckt sich von großen Betrieben wie etwa Henkel, Bisnode, Erste Bank, oder Eurest bis hin zu Mittel- und Kleinbetrieben, wie z.B. einem Installateurbetrieb, einem Blumengeschäft, einer Buchhandlung oder einer Tischlerei. Die Unternehmensvielfalt ist ein wesentlicher Teil des Konzeptes.

„Mit der Aktion wird Einblick in den Alltag von Unternehmen ermöglicht und die Vielfältigkeit der Österreichischen Unternehmen sichtbar.“ sagt IFTE Vorstand Helmut Wisiak, selbst langjährig aktiver Manager und Unternehmer.

 

Rund 50 Lehrer sind bei der Aktion 2015 mit dabei - Foto: A. Raab Dr. Michaela Mayrus (WKW) - Foto: A. Raab Helmut Wisiak (ifte)- Foto: A. Raab Kaffee muss sein - Foto: A. Raab Mag. Johannes Lindner (KPH) - Foto: A. Raab 3 Tage Praktikum für gegeseitiges Verständnis - Foto: A. Raab Noch kurz Networken, dann geht es gleich los mit der Arbeit - Foto: A. Raab Ab geht´s, drei Tage in die Tischlerei - Foto: A. Raab Im Spiegelsaal der IV - Foto: A. Raab Ein gutes Frühstück für einen gelungenen Start in die Aktionswoche - Foto: A. Raab Bernhard Hofer (talent 2 talent) mit seinen Schützlingen - Foto: A. Raab Ing. Joachim Simon (SCHUNK WIEN) mit seinen

 



WdF- Expertenfrühstück - Jänner 2015

„Cybercrime und Haftungsfragen“

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Österreich hat eines der strengsten Datenschutzgesetze in Europa. Dennoch gibt es eine deutliche Zunahme der Schadensfälle durch Cyber-Kriminalität in den letzten Jahren. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen,  sondern verstärkt auch Unternehmen, Behörden und Regierungen. Einzelne Attacken auf Unternehmen richten in Österreich laut Bundeskriminalamt durchschnittlich 400.000 Euro Schaden an. In Einzelfällen geht die Summe in die Millionenhöhe. Was die wenigsten wissen: Die Geschäftsführung ist im Fall der Fälle voll haftbar.

Nach Begrüßungsworten von Mag. Wolfgang Hammerer,WdF, widmete sich die ganze Aufmerksamkeit der rund vierzig Führungskräfte dem Vortrag des VERO Experten Jürgen Schagerl, Standortleiter in Wien und Experte für Cybercrime.

 

Unternehmen werden vermehrt Opfer von Hackerangriffe, Phishing oder Identitätsdiebstahl. In den letzen zwei Jahren wurde jedes vierte Unternehmen gehackt. Ein Hackerangriff liegt laut Gesetz dann vor, wenn eine spezifische Sicherheitsvorkehrung gezielt umgangen wird. Jedoch stellen nicht nur Hackerangriffe ein Datenschutzproblem dar. Auch ein verlorengegangener Laptop, ein USB-Stick mit sensiblen Daten, oder die Unachtsamkeit beim Versand einer Mail können zu Verlusten führen. Das Gefahrenbewusstsein ist noch sehr gering. Besonders mobile Geräte sind gar nicht, oder unzureichend gesichert, WLAN-Hot-Spots ein Paradies für Hacker. In Österreich sind nur etwa 5% der Unternehmen versichert.

 

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Das Management des Unternehmens ist im Falle eines Hackerangriffes voll haftbar. Die Geschäftsführung ist dazu verpflichtet, Sicherheitsvorkehrungen im Unternehmen zu treffen und Verträge mit IT-Dienstleistern entsprechend auf ihre Regelkonformität zu prüfen. Wer keine ausreichenden Vorkehrungen trifft, der wird zur Rechenschaft gezogen. „Absicherung gegen Cyberrisiken wird von vielen Managern in Österreich noch unterschätzt, ganz nach dem Motto: Mein Unternehmen betrifft es nicht“, so Jürgen Schagerl. VERO ist eine der wenigen Versicherungsmaklergesellschaften, die sich intensiv mit dem Thema Cyberrisk befasst.

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Heikel, aufwendig und kostenintensiv wird das Thema Cybercrime vor allem dann, wenn sehr sensible Daten wie Bankverbindungen, Codes oder Passwörter durch Hackerangriffe gestohlen werden. Denn: Das geschädigte Unternehmen ist dazu verpflichtet, alle Personen, deren Daten gestohlen wurden, unverzüglich zu informieren und die Behörden einzuschalten. Zu diesen Aufwänden der gesetzlichen Informationspflicht kommen noch weitere Kostenfaktoren hinzu: Forensik, Rechtsbeistand, Vermögensschäden und Kosten für PR, um den Reputationsschaden aufzufangen, denn der Imageschaden eines gehackten Unternehmens ist beträchtlich. Hinzu kommt im Zweifelsfall auch die Strafzahlung, denn Unwissen schützt vor Strafe nicht. 

 


VERO berät Unternehmen zur individuellen Absicherung gegen Cybercrime. „Es gibt individuelle Versicherungslösungen im Bereich der Cyberrisiken – so genannte Cyber Risk Versicherungen - die sämtliche Kosten nach einem Datenklau oder Hackerangriff decken“, erklärt Jürgen Schagerl. „Die Prämien dafür sind in Relation zu den im Schadensfall entstehenden Kosten absolut leistbar und stellen einen Bruchteil der möglichen Schadenssumme dar.“

 

Lebhaft diskutierten unter anderem:

Leopold Berger, TU Wien, Philipp Dür, Kunz Schima Wallentin RA, Walter Fraißler, VERBUND, Benjamin Grünwald, 6B47 Real Estate, Daniel Kapeller, Akzo Nobel Coatings, Charles La Fond, Charles LaFond, Renate Lehner, Renate Lehner, Volker Lenzeder, Fronius International, Günther Marchtrenker, Hali Büromöbel, Brigitta Schwarzer, GrECo International, Carl Gustav van der Linden, Decisyon, Alexander Fischer, REIWAG Facility Services und Dietmar Wohltan, Funk International



„Projektmanagement ist tot!?"

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Projektmanagement wird von manchen TheoretikerInnen und PraktikerInnen für tot erklärt. Traditionelles Projektmanagement wird kritisiert und „agiles Projektmanagement“ wird gefordert.

 

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Etwa 300 interessierte ManagerInnen folgten der Einladung des WdF und Roland Gareis, Geschäftsführer der RGC, um sich mit diesen Themen kritisch auseinanderzusetzen. Wolfgang Hammerer (WdF) begrüßte die Gäste, diesmal im großen Festsaal im Haus der Industrie, der bis zum letzten Platz gefüllt war.

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Mit der Kritik am Projektmanagement aus der Literatur beschäftigte sich Michael Stummer, RGC. Als möglicher Kontrastpunkt zum „traditionellen Projektmanagement“, stellte Lorenz Gareis, RGC, agile Vorgehenskonzepte vor. „Der Einsatz agiler Methoden in Projekten hat Konsequenzen für die Projektstrukturierung, die Projektorganisation und das Reporting“.

 

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Roland Gareis informierte über seine Beobachtungen zu Misserfolgen bei der Weiterentwicklung von Projektmanagement-Kompetenzen in Unternehmen. Dieter Weber, Geschäftsfeldleiter Telekommunikation der Wien Energie, setzt in der Zukunft auf eine weitere Professionalisierung des Projektmanagement. Das Resümee von Roland Gareis: „Projektmanagement muss leben! Weiterentwicklungen sind notwendig, neue Ansätze wie z.B. nachhaltige Entwicklung, agiles Vorgehen, neue Kommunikationsmedien sind ins Projektmanagement zu integrieren.“

 

Die Folien zum Vortrag finden Sie hier .

 

Eine angeregte Plenumsdiskussion stellte den Abschluss des formalen Teils des Events dar. Auch beim anschließenden Buffet wurde im Spiegelsaal und im Foyer noch intensiv diskutiert und reflektiert.

 

Die WdF-Mitglieder genossen das Buffet im Spiegelsaal- Foto: A. Raab - Foto: A. Raab Michael Stummer, RGC - Foto: A. Raab - Foto: A. Raab Foto: A. Raab Die Karyatiden wachten über die Gäste - Foto: A. Raab Foto: A. Raab Ein Blick vom Balkon im großen Festsaal - Foto: A. Raab Foto: A. Raab

 



Mehr Fotos zur Podiumsdiskussion

Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab Foto: A. Raab




WdF- Expertenfrühstück - Dezember 2014

„Mitarbeiter als Markenbotschafter in Sozialen Netzwerken“

 

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WdF-Bundesgeschäftsführer Wolfgang Hammerer begrüßte die WdF-Mitglieder zum Vortrag des Kommunikationsexperten Günter Jaritz und freute sich über die besonders zahlreich erschienenen Damen.

 

Für Unternehmen sind die Mitarbeiter die wichtigsten Markenbotschafter. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass die Marke des Unternehmens entsprechend seinem Leitbild und seinen Werten erlebt wird. Viele sind in sozialen Netzwerken aktiv und scheinbar Privates wird immer häufiger in Verbindung zum Unternehmen gesehen. Sobald dies geschieht, hat es direkte Auswirkung auf die gesamte Kommunikation des Unternehmens. Nutzen Sie das Potential Sozialer Netzwerke und das Ihrer Mitarbeiter.

 

75 % der User informieren sich vor Kauf eines Produktes im Internet,  69 % suchen gezielt nach Bewertungen. Die Markenbotschaft wird zu 31,5 % vom Mitarbeiter übermittelt, nur 5 % über die fachliche Kompetenz. Die Verbreitungsrate über den Mitarbeiter beginnt im kleinen Kreis (Familie, Freunde, Bekannte) und verbreitet sich über Social Media enorm. Daher sollte in einem Unternehmen Social Media gelebt werden. Hier zu beachten sind wieder die Spannungen zwischen internetaffinen Mitarbeitern und den "Verweigerern". Bewährt für den Einstieg eines Unternehmens in die Social Media-Welt hat sich hier ein Team aus Social Media begeisterten Mitarbeitern, einer Führungskraft und einem externen Berater als Moderator. Nun gilt es die Marke aufzubauen und zu halten, selbst negative Botschaften von Kunden auf der Social Media Plattform sind eigentlich Chancen für das Unternehmen, das rasch reagieren sollte, einen neuen Fan zu gewinnen. Der wiederum drückt auf "gefällt mir" und verbreitet so den Bekanntheitsgrad.

 

Die Folien zum Vortrag finden Sie hier.

 

Unter anderem dabei waren:  Wolfgang Bartholner (wb-bc Business Consulting),
Peter Bichler (Putz & Stingl-Event PR und Werbung), Johann Donabauer (Cimbria Heid), Zoltan Fazekas iteratec), Christian Fritzsche (Kienbaum Consultants), Sabine Grubmüller L. Bösendorfer Klavierfabrik), Ludwig Hofstätter (Brüder Gros), Andreas Horvath Next Office), Brigitta John (RMA),Thomas Lutzky (Phoenix Contact), Angelika Liebermann (GPN Telecom), Michaela Oberauer CRIF), Kerstin Valet, Christian Rudolf (Interkonzept Consulting), Heinrich G. Ruf (Semperit), Cornelia Spannlang (COWOS Telefonmarketing), Sabine Straßer (home4students), Karin Huditz (Energie Steiermark) und Karoline Schuster (Spirit Design - Innovation and Brand) 




 

Kommunikationsexperte Günter Jaritz - Foto: A.Raab Günter Jaritzund Mag. Wolfgang Hammerer - Foto: A.Raab



November 2014

 

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Der Finanz-Marketing Verband Österreich (FMVÖ) lud  in Kooperation mit WdF und BMÖ in den Kassensaal der Oesterreichischen Nationalbank zum Financial Forum, um dem topaktuellen Thema "Die Bankenunion der EU – Nice Try oder Quadratur des Kreises?" nachzugehen. Ein hochkarätig besetztes Experten-Podium diskutierte an diesem Abend über die Bankenunion der EU und ihre Chancen, Grenzen und Auswirkungen.

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Die Einkommenserhebung des WdF ist seit über 30 Jahren verlässlichste Quelle über die Gehälter der heimischen Führungskräfte. Die Ergebnisse der 33. Studie wurden am 2. April 2014 im Zuge einer Pressekonferenz präsentiert.

 

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Lothringerstrasse 12, A-1030 Wien, Tel: 01/712 65 10 o. 713 79 68, Fax: 01/711 35-2912, E-Mail: office@wdf.at

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