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ChatGPT und Bard

Nachbericht: AI-Tools kennenlernen und nutzen

Nachbericht: AI-Tools kennenlernen und nutzen

Veranstaltungsdatum und -zeit:
13 März 2024
18:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Eisenstadt, Wifi Burgenland, Lehrsaal A5

Hermann Madlberger zeigte anhand von Beispielen wie ChatGPT im beruflichen Alltag eingesetzt werden kann.

Generative KI-Modelle, wie ChatGPT oder Gemini (früher Bard), sind Werkzeuge, die eine Vielzahl von Anwendungen unterstützen können, von der Reiseplanung über das Erlernen von Wissen bis hin zur Erstellung von Konzepten und SWOT-Analysen. Dabei ist es wichtig, die Fähigkeiten und Grenzen dieser Systeme zu verstehen.

Hermann Madlberger, Digitalisierungsberater und Mitglied des Landesvorstands Burgenland zeigte in seinem Workshop live an vielen Beispielen wie ChatGPT und Gemini die tägliche Arbeit erleichtern können und was dabei zu beachten ist.

Er hat die verschiedenen Tools verglichen und findet, dass derzeit ChatGPT-4 die Nase vorne hat, doch das kann sich schnell ändern, weil diese Systeme unglaublich schnell lernen und großer Wettbewerb um das beste Tool herrscht.

Generative AI kann nicht denken, hat kein Wissen und auch kein Gefühl. Neuronale Netze und Machine Learning aus Milliarden Dokumenten lassen eine wahrscheinliche Antwort auf eine Fragestellung oder Eingabe (Prompt) entstehen, die der menschlichen Sprache ähnlich ist.

In den Prompt können Dokumente hochgeladen werden und die AI-Tools können diese für ihre Antwort verwenden. So können Dokumente in 50 verschiedene Sprachen übersetzt und/oder zusammengefasst werden. Es ist allerdings wesentlich, dass keine personenbezogenen Daten eingegeben werden und die Formulierungen abstrakt bleiben, dann gibt es kein Problem mit dem Datenschutz.

Generative KI-Modelle geben manchmal unerwartete oder unzusammenhängende Antworten, besonders wenn sie mit komplexen oder mehrdeutigen Fragen konfrontiert werden. Die Benutzer müssen daher immer kritisch sein und die Antworten auf Richtigkeit und Brauchbarkeit überprüfen.

Der EU AI Act richtet sich gegen den Einsatz dieser AI-Tools im Hochrisiko-Bereich und möchte den gefährlichen, gegen den Menschen gerichteten Einsatz dieser Technologie verhindern. Daher kommt es aber zu einem gesellschaftlichen Phänomen, dass Menschen, die KI nie benutzt haben und keine Vorstellung haben, wie es funktioniert, dennoch Angst haben, diese Tools zu nutzen.

Resümee des Vortragenden: „KI wird Menschen nicht ersetzen, aber Menschen, die KI nutzen, werden
diejenigen ersetzen, die es nicht tun. Die Zukunft wird uns fordern.“

 

 

 

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