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Nachbericht: 43. WdF-Einkommensstudie der österreichischen Manager: innen

Nachbericht: 43. WdF-Einkommensstudie der österreichischen Manager: innen

Veranstaltungsdatum und -zeit:
29 Mai 2024
10:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Universitätsring 4, 1010 Wien | Café Landtmann

 

 

PRESSEMITTEILUNG | 29. Mai 2029

43. WdF-Einkommensstudie der österreichischen Manager: innen zeigt einen neuerlichen realen Kaufkraftverlust für Führungskräfte. Erstmals Einkommenserhebung und Sichtweise von jungen österreichischen Führungskräften.

Wien, 29. Mai 2024 – Für die Erstellung der 43. WdF-Einkommensstudie wurden die Angaben von 528 Führungskräften aus der ersten und zweiten Führungsebene durch das Marktforschungsinstitut TRICONSULT gesammelt und ausgewertet. Die Studie wurde durch dir Kanzlei Drachsler-Linzer notariell begleitet.

Die zahlreichen Herausforderungen – die Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist nach wie vor größtes Thema im Arbeitsalltag der Managerinnen und Managern. Gefolgt von Themen wie Inflation, Energiekosten und dem Wegfall von Absatzmärkten. Diese Verantwortung zu tragen und ihr gerecht zu werden, ist in den vergangenen Jahren und Monaten – geprägt durch zahlreiche Krisen und zunehmenden Druck von außen stetig schwieriger geworden.

Gesamteinkommen   

Während das Jahreseinkommen der Führungskräfte der ersten Führungsebene im Jahresabstand um 4,2% auf 266.000 Euro gestiegen ist (nach zuletzt 1,7%), erreicht die zweite Ebene ein Jahresgesamteinkommen von 163.700 Euro, um 5,0% mehr als 2022. Inflationsbereinigt sind das für die zweite Führungsebene minus 2,6%, für die erste Führungsebene minus 3,3%.

Netto verdienen die Top-Manager*innen im Schnitt der hier berücksichtigten 385 Befragten 130.800 Euro, die der zweiten Führungsebene 85.200 Euro. Im Vergleich dazu betrug das Jahresdurchschnittsgehalt laut Statistik Austria von Angestellten im Jahr davor (2022) 57.000 Euro brutto und das von Beamt*innen 65.700 Euro. „In der langjährigen Beobachtung bedeutet das für die erste Führungsebene den dritten deutlichen Einschnitt und damit eine der auffälligsten Einkommensreduktionen der letzten 40 Jahre. Die Führungskräfte fallen damit auf das Kaufkraftniveau des Jahres 2017 zurück“, erklärt Mag. Andreas Zakostelsky, WdF-Bundesvorsitzender.

Inflationsbereinigtes Gesamteinkommen

Das Gesamteinkommen der Manager*innen der ersten Führungsebene setzt sich aus einem geringfügig gestiegenen Grundgehalt (von 185.200 Euro auf 191.000 brutto) und den variablen Bestandteilen zusammen, die sich im Schnitt auf 75.000 Euro brutto belaufen. 61% der Führungskräfte, die einen variablen Gehaltsbestandteil bezogen, erhielten im Schnitt 62.700 Euro. Weitere 23% erhielten zusätzliche Geldleistungen, die dabei im Schnitt 55.700 Euro ausmachten.

Größte Herausforderungen im Jahr 2023

Es ist gut, dass es die Erhebung des WdF gibt, da sie einmal mehr klar aufzeigt wie viel Führungskräfte in Österreich tatsächlich verdienen. In Österreich herrscht oft das Narrativ, das gerne seitens der Arbeitnehmervertreterinnen und – vertreter gestreut wird: Managerinnen und Manager verdienen zu viel und lassen nur andere für sich arbeiten. Diese Verantwortung zu tragen und ihr gerecht zu werden, ist in den vergangenen Jahren und Monaten – geprägt durch zahlreiche Krisen und zunehmenden Druck von außen stetig schwieriger geworden, betont Mag. Christoph Neumayer, IV Generalsekretär.

 

Achtung: Hier haben Sie die Möglichkeit, die 43. WdF-Einkommensstudie zu erwerben!

 

RÜCKFRAGEN AN:

Flori Mulaj, BA – f.mulaj@wdf.at

Dr. Felix Josef – josef@triconsult.at’

 

 

 

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