„Neun Monate arbeiten, drei Monate frei”: Mit dem Titel seines Buches zog der erst 25 Jahre alte Salzburger Unternehmer Manuel Spors rund 40 Führungskräfte des Landes Salzburg an. Im Café Gehmacher, einem hippen urbanen Dschungel mit gemütlicher Lounge-Atmosphäre mitten in der Stadt, trafen sich die Entscheidungsträgerinnen und -träger ihrer Unternehmen zum Neujahrsempfang. Diskussionen über neue Formen der Arbeit und den lauten Ruf junger Menschen nach Work-Life-Balance inklusive.
Moderator Gary Stütz las aus Spors’ Buch und beleuchtete Momente im Leben des jungen Mannes, die ihn gestärkt haben. Dazu gehören übles Mobbing in der Schule (Spors: „Da habe ich gemerkt, dass mir das Reden und die Bühne liegen,”) oder ein wohl burnout-bedingter Verkehrsunfall mit Anfang 20 (Spors: „Einen Weg zurück in meine Jobs gab es nicht. Stattdessen durfte etwas völlig Neues entstehen.”) Heute ist Manuel Spors als Verkaufstrainer und Keynotespeaker erfolgreich, er fotografiert – und reist. Zumindest drei Monate im Jahr.
Beim WdF-Neujahrsempfang der Landesgruppe Salzburg war das Vorstandsteam stark vertreten.
Im Bild von links: Daniel Ultsch, Gerda Kanzler-Hochegger, Wolfgang Reiger, Landesvorsitzender Bernhard Loimer, Brigitte Maria Gruber, Michaela Hessenberger, Martin Panosch, Philipp Lettowsky und Hermann Häckl.
Diskussion und Köstlichkeiten des Hauses waren natürlich inklusive.
Ein herzliches Dankeschön für die Organisation an unsere Vorständin Brigitte Maria Gruber!

Brigitte Maria Gruber, © WdF


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